Wirtschaftlich läuft es bei Borussia Dortmund weiter großartig, der BVB kann den nächsten lukrativen Werbe-Deal vermelden.
Wie die Schwarz-Gelben bekanntgaben, steigt der Technologie-Riese Lenovo als "AI Innovation Partner" ein.
Der Mitteilung zufolge werde das chinesische Unternehmen KI-fähige Hardware zur Verfügung stellen, um Abläufe im Signal Iduna Park sowie in der Geschäftsstelle des Vereins zu verbessern.
So soll die Datenanalyse optimiert und auch die strategische Entscheidungsfindung in mehreren Bereichen verbessert werden, schrieb der BVB.
"Borussia Dortmund steht für Tradition, aber auch für Fortschritt. Wir glauben daran, dass moderne Technologie uns helfen kann, auf allen Ebenen besser zu werden – ob auf dem Platz oder in der Organisation. Mit Lenovo verbindet uns dieser Anspruch, und wir freuen uns auf gemeinsame Schritte in eine smartere Zukunft", sagte der neue Klub-Chef Carsten Cramer.
Mirco Krebs, Vice President und CCO EMEA von Lenovo, erklärte: "Technologie kann den Unterschied machen – nicht nur im Business, sondern auch im Spitzensport. Als AI Innovation Partner von Borussia Dortmund bringen wir unsere leistungsstarke KI-Hardware genau dorthin, wo jede Sekunde zählt: dahin, wo in kürzester Zeit spielrelevante Entscheidungen getroffen werden."
Das kassiert der BVB für den Lenovo-Deal
"Bild" zufolge lässt sich Lenovo das BVB-Engagement einiges kosten: Zwei Millionen Euro pro Jahr sollen demnach im Rahmen der zunächst auf zwei Jahre angelegten Zusammenarbeit an den Verein fließen.
Der Lenovo-Kontrakt ist nicht der einzige lukrative Abschluss, den der BVB in Sachsen Sponsoring zuletzt tätigte.
Der neue Hauptsponsor Vodafone soll 30 Millionen Euro pro Saison zahlen. Angeblich rund 400 Millionen Euro spülte die Vertragsverlängerung mit Ausrüster Puma bis 2034 in die Kassen.
Polestar, ein schwedischer Hersteller von Elektroautos, fungiert als Ärmelsponsor und überweist dafür kolportierte fünf Millionen Euro pro Jahr.


























