Nachdem er in der Saison 2024/25 bereits fünf Kurzeinsätze für Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga bestritt, sollte Almugera Kabar in der laufenden Spielzeit eigentlich vermehrt in den Fokus und vor allem näher an die erste Elf der Schwarzgelben heranrücken. Das Gegenteil ist bisher allerdings der Fall, ein Abschied vom BVB im Winter nahm daher sehr konkrete Formen an. Nun soll der Wechsel des 19-jährigen Linksverteidigers zum HSV allerdings auf der Zielgeraden geplatzt sein.
Beim BVB II in der Regionalliga West ließ Almugera Kabar 2025/26 bereits sein Können aufblitzen: In zehn Einsätzen erzielte der Youngster vier Tore und bereitete ein weiteres Tor vor.
In den Kader der Bundesliga-Mannschaft schaffte es der deutsche Junioren-Nationalspieler allerdings nur zweimal zu Saisonbeginn. Seit Mitte September wartet Kabar auf eine weitere Chance. Wohl zu lange für den zuletzt verletzten Youngster, der einen Abschied anstreben soll.
BVB wollte angeblich Rückkaufoption
Als möglicher Abnehmer rückte zuletzt immer deutlicher der Hamburger SV in den Fokus. Den "Ruhr Nachrichten" zufolge haben die Rothosen Kabar eine "reizvolle Perspektive aufgezeigt" und ein persönliches Gespräch mit Trainer Merlin Polzin den gebürtigen Bremer überzeugt.
Am Sonntag nun soll Kabar sogar zum Medizincheck in Hamburg geweilt haben. Am Ende stand laut dem "Hamburger Abendblatt" und "Sky" jedoch ein geplatzter Deal. Über den Fitnesszustand des Talents bestehen demnach "unterschiedliche Auffassungen", beim HSV soll daher die Erkenntnis gereift sein, dass Kabar keine Soforthilfe darstellt.
Im Raum stand angeblich eine Leihe mit Kaufoption, die Borussen wollten sich obendrein wohl eine Rückkaufoption sichern.
Sollte sich nicht noch sehr schnell eine Lösung auftun, wird Kabar nun wohl in Dortmund bleiben müssen. Dort läuft sein Vertrag erst 2028 aus.



























