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Vor Start der Darts Premier League

Forsche Rock-Ansage an Luke Littler: "Werde ihn schlagen"

Josh Rock (l.) und Luke Litter treffen bei der Darts Premier League aufeinander
Josh Rock (l.) und Luke Litter treffen bei der Darts Premier League aufeinander
Foto: © IMAGO/Godfrey Pitt
14. Januar 2026, 10:38
sport.de
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Auch wenn Josh Rock bei der zurückliegenden Darts-Weltmeisterschaft bereits im Achtelfinale gescheitert war, wurde der Nordire von der PDC und "Sky Sports" für die prestigeträchtige Premier League ausgewählt. Für seine Premiere bei dem Einladungsturnier hat der 24-Jährige viel vor. Ganz oben auf der Wunschliste steht ein Sieg gegen Weltmeister Luke Littler.

"Ich glaube, es wird absolut verrückt werden", blickt der Nummer neun der Darts-Weltrangliste im Gespräch mit "BBC" voller Vorfreude auf die am 05. Februar in Belfast beginnende Premier League: "Ich glaube, ich habe es noch nicht wirklich realisiert, aber wenn ich auf dieser Bühne in Belfast stehe, wird es mir bewusst werden. Ich werde vielleicht ein bisschen nervös sein, aber ich werde den Moment genießen."

In der Hauptstadt Nordirlands trifft Josh Rock gleich zum Auftakt auf Luke Littler, der seinen WM-Titel bei den zurückliegenden Titelkämpfen in London eindrucksvoll verteidigen konnte. "Wir werden wir sehen, was passiert", sagte der 24-Jährige mit Blick auf das Mega-Duell. Die letzten drei Aufeinandertreffen (u.a. beim World Matchplay und Grand Slam) entschied "The Nuke" für sich.

Darts hat "enormen Aufschwung erlebt"

"Jedes Mal, wenn ich gegen ihn gespielt habe, lag der Average bei über 100. Ich lag jedes Mal in Führung, schaffte es aber einfach nicht über die Ziellinie, aber ich werde ihn noch schlagen", gibt sich der Juniorenweltmeister von 2022 selbstbewusst. Für seinen sechs Jahre jüngeren Konkurrenten findet Rock ansonsten nur lobende Worte.

"Der Sport hat jetzt einen enormen Aufschwung erlebt. Darts ist heute an einem anderen Punkt als vor 10 Jahren. Es gibt jetzt so viele Möglichkeiten", erklärte er und legte nach: "All das ist Luke Littler zu verdanken. Hätte er nicht in den letzten zwei Jahren die Weltmeisterschaft gewonnen, wäre der Sport nicht dort, wo er heute ist."

Neben Littler und Rock sind auch Luke Humphries, Gian van Veen und Michael van Gerwen (über die Order of Merit), sowie per Wildcard Gerwyn Price, Jonny Clayton und Stephen Bunting bei der finanziell extrem lukrativen Premier League dabei, die Ende März auch noch Halt in der Uber Eats Arena in Berlin macht.

Do, 05.02.
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