Dass Marc Guéhi von Crystal Palace einer der Spieler ist, die derzeit die Feuer der Gerüchteküche am heißesten schüren, ist wenig überraschend: Der 25-jährige Kapitän der "Eagles" hat sich zu einem der Top-Verteidiger der englischen Premier League gemausert, war zuletzt in der englischen Fußball-Nationalmannschaft gesetzt und ist im Sommer ablösefrei zu haben. Auch dem FC Bayern wurde bereits mehrfach Interesse nachgesagt, Chancen dürfen sich die Münchner angeblich durchaus ausrechnen.
Marc Guéhi wird Crystal Palace im Sommer 2026 verlassen, das bestätigte der Innenverteidiger bereits vor geraumer Zeit - und sorgte damit für zahlreiche Spekulationen um seine Person.
Auch der FC Bayern war schon mehrfach in der Verlosung, soll sich allerdings mit enorm prominenter und finanzstarker Konkurrenz konfrontiert sehen. Einem Bericht zufolge haben die Bayern allerdings "die besseren Karten" als die vermeintliche Konkurrenz.
Laut "footmercato.net" soll Guéhi einen Wechsel in die deutsche Bundesliga bevorzugen, der FC Bayern wiederum darauf hoffen, den Deal im Sommer unter Dach und Fach bringen zu können.
Genau da könnte der Hase jedoch im Pfeffer liegen: Manchester City soll nach der Verletzung von Josko Gvardiol schon im Winter einen Vorstoß wagen, ein Vertragsangebot der Cityzens soll Guéhi bereits vorliegen.
FC Bayern in "Kopf-an-Kopf-Rennen"
Dass Crystal Palace einen Abschied im Winter bevorzugen würde, betonte Trainer Oliver Glasner zuletzt, in dem er einen "interessanten" Vergleich bemühte: "Nehmen wir an, Sie haben ein schönes Auto, brauchen aber Geld, weil es kalt ist und ein Fenster kaputt ist, und jemand bietet Ihnen eine Menge Geld für Ihr Auto. Sie sagen: 'Nein, ich will mein Auto nicht verkaufen. Ich liebe mein Auto. Aber ich will nicht frieren.' Dann sagen Sie: 'Wenn ich die Scheibe und sogar ein neues Dach bekomme, können Sie das Auto haben. Aber ich würde es gern behalten.'"
Wolle Guéhi gehen und eine passende Offerte trudelt ein, wird es passieren.
Allerdings hat Guéhi am Ende das letzte Wort: "footmercato.net" schreibt von einem "Kopf-an-Kopf-Rennen" zwischen ManCity und dem deutschen Rekordmeister.




























