Der Vertragspoker zwischen Dayot Upamecano und dem FC Bayern befindet sich in den letzten Zügen, das bestätigten jüngst mehrere Medienberichte. Demnach verlängert der Franzose bis 2030 oder 2031, erhält künftig bis zu 20 Millionen Euro im Jahr und in etwa selbige Summe noch einmal als Bonus für seine Unterschrift. Zudem soll angeblich eine Ausstiegsklausel verankert werden, die einen Wechsel ab dem Sommer 2027 ermöglicht. Nun kam ans Licht, was Interessenten dann wohl zahlen müssten.
Dass Dayot Upamecano dem FC Bayern nach langem Poker erhalten bleiben und seinen auslaufenden Vertrag verlängern wird, pfeifen die Spatzen seit Tagen von den Dächern Münchens, angeblich will der deutsche Fußball-Rekordmeister schon bald offizielle Nägel mit Köpfen machen. Ein Detail, das die französische "L'Équipe" nun erfahren haben will, ist aber dennoch durchaus brisant.
Der Sport-Zeitung zufolge ist es dem französischen Nationalspieler gelungen, in seinem neuen Arbeitspapier eine Ausstiegsklausel zu hinterlegen, die ihm einen Abschied ab dem Sommer 2027 ermöglicht. Ein solches Konstrukt wurde in den Medien bereits zuvor diskutiert, "L'Équipe" will nun aber von einer konkreten Summe erfahren haben. Diese liegt angeblich bei 65 Millionen Euro.
FC Bayern würde nicht das größte Risiko eingehen
Soll heißen: Schon in rund eineinhalb Jahren müsste der FC Bayern erneut um den 27-jährigen Innenverteidiger bangen, könnte bei einem Wechselwunsch und entsprechenden Offerten wohl nicht einmal verhindern, dass Upamecano das Weite sucht.
Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass Upamecano im Sommer 2027 beinahe 29 Jahre alt ist und 65 Millionen Euro für einen Abwehrspieler natürlich kein Pappenstiel sind. Das vermeintliche Zugeständnis ist somit zumindest kein enormes. Zumal man bei einem Wechsel im kommenden Sommer gänzlich leer ausgegangen wäre.




























