Für Rückkehrer Jovan Milosevic wird es beim VfB Stuttgart womöglich nicht weitergehen. Der Serbe pocht auf einen Wechsel - und soll sich nun bereits mit einem Klub auf einen Vertrag geeinigt haben.
Jovan Milosevic und Partizan Belgrad haben nach "Sky"-Informationen eine Einigung über einen Vertrag erzielt. Sollte der Stürmer vom VfB Stuttgart nach Serbien zurückkehren, wäre er dort bis 2029 gebunden, heißt es.
Das große Aber: Zwischen dem VfB und Partizan habe es bislang noch keine Gespräche über eine Festverpflichtung gegeben. Es sei unklar, ob die Belgrader genügend Geld für den Youngster in die Hände nehmen können. Zuletzt hieß es in serbischen Medien, dass man ein Angebot in Höhe von fünf Millionen Euro für den Sommer plant. Bis dahin soll er erneut ausgeliehen werden.
Milosevic war bereits im Winter 2025 von Stuttgart zu Partizan auf Leihbasis gewechselt, hatte sich dort auch zu einem treffsicheren Mittelstürmer entwickelt. Der Serbe erzielte in 23 Pflichtspielen 16 Tore und fünf Vorlagen.

VfB Stuttgart: Weitere Klubs schielen auf Milosevic
Ob er sich mit dieser Ausbeute nachhaltig für Einsätze bei VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß empfehlen konnte, ist noch nicht klar. "Wir schauen ihn uns jetzt in Ruhe an. Von da aus entscheiden wir dann weiter, wie die Zukunft aussieht", so der Coach der Schwaben über den 20-Jährigen zuletzt. Auch da Milosevic als Nicht-EU-Bürger nicht in der hauseigenen U21-Mannschaft in der 3. Liga spielberechtigt wäre, ist seine Zukunft im Ländle offen.
Laut "Sky" gibt es allerdings für Jovan Milosevic weitere Optionen, sollte sich ein dauerhafter Wechsel zu Partizan nicht ergeben. Andere, nicht namentlich genannte Klubs, seien in Lauerstellung, heißt es beim TV-Sender.
Der Vertrag des Mittelstürmers läuft in Stuttgart noch bis 2027. Beim Testspiel zuletzt gegen den Schweizer Klub FC Luzern am Montag (3:2) kam der 20-Jährige nicht zum Einsatz.






























