Ob sich in der laufenden Winter-Transferperiode bei Borussia Dortmund auf der Zugangsseite noch etwas tut, ist offen. Im kommenden Sommer sind für den BVB jedenfalls wohl keine großen Sprünge drin - zumindest vorerst.
"Bild" zufolge steht den Schwarz-Gelben für das Wechselfenster nach der laufenden Saison nach derzeitigem Stand ein Betrag von rund 30 Millionen Euro zur Verfügung - nicht viel Geld in der heutigen Zeit, in der die Ablösesummen genauso wie die Gehälter der Profis immer weiter steigen.
Mehr Spielraum könnte sich für Sportdirektor Sebastian Kehl und Co. demnach nur dann ergeben, wenn bis dahin Verkäufe getätigt werden. Dass das passiert, ist keineswegs ausgeschlossen.
Mit Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck enden die Verträge von zwei BVB-Stars mit hohen Marktwerten nach der Spielzeit 2026/2027. Nur im kommenden Sommer könnten die Borussen also noch adäquate Ablösesummen für das Duo generieren, sollte es bis dahin nicht zu Vertragsverlängerungen kommen.
BVB holt teures City-Juwel nicht
Laut "Bild" ist die BVB-Strategie bei potenziellen Neuzugängen klar: Jung und entwicklungsfähig sollen diese sein - und damit in letzter Konsequenz auch wieder hohe Transfer-Einnahmen möglich machen.
Einen möglichen Winter-Transfer, der in dieses Raster gepasst hätte, haben die BVB-Bosse allerdings offenbar zunächst auf Eis gelegt: die von Offensiv-Talent Oscar Bobb von Manchester City.
Angeblich ist das Gesamtpaket für den 22 Jahre alten Engländer in Höhe von rund 70 Millionen Euro den Dortmundern zu teuer.
Kontroverse Diskussionen beim BVB
Im Trainingslager in Marbella hätten auch auch mehrere Transfer-Sitzungen keine abschließende Antwort auf diese Frage hervorgebracht, berichtete der Pay-TV-Sender.
Teilgenommen haben demnach die Dortmunder Geschäftsführer Lars Ricken und Carsten Cramer sowie Sportdirektor Sebastian Kehl und die Chefscouts. Auch BVB-Cheftrainer Niko Kovac soll einem der Meetings beigewohnt haben.





























