Am Freitagabend startet Eintracht Frankfurt mit dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund (ab 20:30 Uhr) in das neue Bundesliga-Jahr. Nachdem die SGE vor Jahresende sehr inkonstant aufgetreten war, hofft Ex-Eintracht-Star Jan-Age Fjörtoft nun auf mehr Stabilität im neuen Kalenderjahr.
Im Schnitt traf Eintracht Frankfurt in der bisherigen Bundesliga-Saison zweimal pro Spiel, kassierte aber auch ebenso viele Gegentore. In der Hintermannschaft endlich wieder sicherer zu werden, sei kurzfristig das wichtigste Ziel für die Adlerträger, schrieb Jan-Age Fjörtoft in seiner "kicker"-Kolumne: "Die Hauptaufgabe für Trainer Dino Toppmöller besteht darin, die Mannschaft weiter zu stabilisieren."
Kurz vor der Weihnachtspause setzten die Frankfurter mit dem 1:0 gegen den FC Augsburg und dem 1:1 beim HSV dabei erste Schritte in die richtige Richtung.
Sollte es dem derzeitigen Tabellensiebten gelingen, hinten wieder sicherer zu stehen, ohne seine offensive Durchschlagskraft zu verlieren, traut Fjörtoft seinem Ex-Klub weiterhin eine erfolgreiche Bundesliga-Spielzeit zu: "Ich denke, dass die Eintracht in die Top Fünf kommt und erneut um die Champions League mitspielen kann. Dämpfer gehören allerdings dazu, wenn man jedes Jahr talentierte Spieler verpflichtet, entwickelt und wieder verkauft."
Fjörtoft betont "sensationelle Entwicklung" der Eintracht
Wettbewerbsübergreifend hat die SGE in dieser Saison bereits neun Pflichtspiele verloren, dabei viel Selbstverständnis und Selbstvertrauen eingebüßt. Ex-Stürmer Fjörtoft sieht den Verein dennoch grundsätzlich auf dem richtigen Weg, wie er betonte: "Insgesamt vollzieht der Klub seit Jahren eine sensationelle Entwicklung. Ich warne aber davor, die Königsklasse als Normalität anzusehen. Am Ende kann auch mal Platz 6 stehen."
Gegen Borussia Dortmund soll am Freitagabend nun der erste Schritt unternommen werden, wieder ins obere Tabellendrittel vorzudringen.































