Wechsel-Entscheidung gefallen: Leon Goretzka wird den FC Bayern in der laufenden Winter-Transferperiode nicht verlassen.
"Wir planen auch die Rückrunde mit Leon", bestätigte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen in einem "t-online"-Interview.
Zuletzt hatte es immer wieder auch Spekulationen um einen Abschied des früheren Schalkers vom deutschen Rekordmeister im Januar gegeben. Es hieß, der FC Bayern sei im Falle einer adäquaten Ablöse-Offerte dafür offen.
Kontakt soll es zwischen Goretzkas Management und Premier-League-Tabellenführer FC Arsenal gegeben haben.
Auch die SSC Neapel wurde als möglicher Interessent genannt, allerdings für einen ablösefreien Transfer im Sommer, wenn Goretzkas aktueller Vertrag beim FC Bayern ausläuft.
Zudem soll Hansi Flick sich damit beschäftigen, erneut mit seinem früheren Schützling zusammenzuarbeiten und ihn zum FC Barcelona zu lotsen.
Gehandelt wurde Goretzka darüber hinaus auch bei Tottenham Hotspur. Zunächst hatte der Journalist Yagiz Sabuncuoglu vom Portal "SportsDigitale" berichtet, dass seine Berater mit den Spurs-Verantwortlichen sprechen.
Gegenüber "Teamtalk" bestätigte Transfer-Insider Dean Jones das Interesse Tottenhams. "Es gab einige Gerüchte, die Goretzka mit den Spurs in Verbindung brachten, und da ist etwas dran", so der Journalist.
Keine Zukunft für Leon Goretzka mehr beim FC Bayern?
Beim FC Bayern hat Goretzka wohl keine Zukunft mehr über das Saisonende hinaus.
"Er hat ein sehr hohes Gehalt, und der Verein möchte den Kader ein wenig umgestalten. Er spielt in dieser Saison nicht so gut - wie beispielsweise Serge Gnabry -, um einen neuen Vertrag zu rechtfertigen", schätzte zuletzt "Bild"-Reporter Christian Falk die Gemengelage ein.
Goretzka kickt inzwischen schon seit siebeneinhalb Jahren für den FC Bayern. 287 Pflichtspiele (46 Tore, 48 Vorlagen) für die Münchner stehen in der Vita des 30 Jahre alten Mittelfeldakteurs.





























