Der steile Aufstieg des VfB Stuttgart ist auch ein Verdienst von Sportvorstand Fabian Wohlgemuth. Zuletzt zeigten mehrere Bundesligisten Interesse an dem Manager, der nun eine Zukunftsentscheidung getroffen hat.
Fabian Wohlgemuth sieht seine Zukunft vorerst weiter in Stuttgart. Das berichtet "Sky". Der 46-Jährige habe derzeit keine Absicht, den deutschen Pokalsieger zu verlassen. Ein Wechsel komme demnach zum jetzigen Zeitpunkt nicht infrage.
Der Vertrag des Stuttgarter Sportvorstandes läuft noch bis zum Jahr 2027.
Wohlgemuth war Ende 2022 zum VfB gestoßen und hatte die Sportdirektor-Position von Sven Mislintant übernommen. 2024 stieg er vom Sportdirektor zum Sportvorstand auf.
Unter seiner Ägide holte der Klub Cheftrainer Sebastian Hoeneß, mit dem der VfB von der Relegation in die Champions League und zum Pokalsieg 2025 galoppierte.
Bundesligisten zeigten Interesse an Wohlgemuth
Auch in dieser Saison steht der VfB gut da, belegt vor dem Re-Start den sechsten Platz, ist zudem in der Europa League und im Pokal noch vertreten.
Zuletzt hatten sich Berichten zufolge der VfL Wolfsburg und auch der Hamburger SV um Wohlgemuth bemüht. Die "Wölfe" holten Pirmin Schwegler als neuen Sportdirektor.
Beim HSV war Sportvorstand Stefan Kuntz überraschend zurückgetreten. Neben Wohlgemuth werden weitere prominente Namen diskutiert.
Wie "Sport Bild" erfahren hat, denkt man beim HSV auch über eine Verpflichtung von Oliver Bierhoff als neuen Sportvorstand nach. Dieser und weitere Namen sollen im Aufsichtsrat des Bundesligisten in den kommenden Wochen weiter diskutiert werden, heißt es.
Dem Bericht zufolge könnte Bierhoff für den HSV vor allem dann interessant sein, sollte der Klub ein neues Gesicht mit großer Strahlkraft in der Öffentlichkeit suchen.
Der 57 Jahre alte Bierhoff hat eine Hamburger Vergangenheit, spielte er zwischen 1988 und 1990 doch anderthalb Jahre für die Rothosen.

































