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Verkehrs-Rowdy wird bestraft

Bengals-Star muss ins Gefängnis

Cam Taylor-Britt muss ins Gefängnis
Cam Taylor-Britt muss ins Gefängnis
Foto: © IMAGO/Ian Johnson/Icon Sportswire
07. Januar 2026, 09:59
sport.de
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Die NFL-Saison ist für die Cincinnati Bengals beendet. Das Team aus Ohio schaffte es nicht in die Playoffs. Während viele Stars der Bengals nun in den Urlaub reisen, tritt Cornerback Cam Taylor-Britt den Weg hinter Gittern an.

Am Dienstag wurde der Defensiv-Spezialist zu einer fünftägigen Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist die Folge eines Vergleichs, den Taylor-Britt erreichte. 

Grund der Verhandlung ist sein Fehlverhalten vom 14. September. Der Cornerback wurde wegen des Fahrens ohne Führerschein und in einer rücksichtslosen Art und Weise bezichtigt. Vertreter der Stadt behaupteten, Taylor-Britt habe weniger als eine halbe Meile vom Paycor Stadium entfernt nach dem Spiel der Cincinnati Bengals gegen die Jacksonville Jaguars in Woche zwei auf der falschen Straßenseite einen Burnout gemacht.

Richter Bernie Bouchard hatte im Zuge des Urteils ein mögliches Ableisten der Strafe durch gemeinnützige Arbeit abgelehnt.

NFL: Haftstrafe muss sofort abgesessen werden

Nachdem das Urteil gefällt worden war, versuchte der Anwalt des Cornerbacks einen festen Termin für die Haftstrafe zu vereinbaren. Darauf jedoch ließ sich der Richter nicht ein. Viel mehr müsse die Haftstrafe sofort abgesessen werden, erklärte Bouchard.

"Das ist ein Geschenk", sagte Bouchard am Dienstag zu Taylor-Britt. "Fünf Tage statt 30. Er muss sie jetzt absitzen. Es wird bald vorbei sein."

Die Anklage wegen rücksichtslosen Fahrens ist ein Vergehen, das mit bis zu 30 Tagen Haft, einer Geldstrafe von 250 Dollar oder einer Kombination aus beidem geahndet werden kann. 

Die Anhörung am Dienstagmorgen begann zunächst ohne Taylor-Britt. Später jedoch kam der Cornerback hinzu. In der zweiten Hälfte der Anhörung am Dienstag legte Taylor-Britt dann auch offiziell ein Schuldbekenntnis ab.

"Ich möchte mich vor allem für mein Verhalten entschuldigen, das allen anderen so viel zugemutet hat", sagte Taylor-Britt. "Das war in keiner Weise beabsichtigt", entschuldigte er sich.

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