Mit Linksverteidiger Keita Kosugi (von Djurgardens IF) sowie den Offensivspielern Love Arrhov (von IF Brommabrojkarna), Ayoube Amaimouni-Echghouyab (von der TSG Hoffenheim) und Younes Ebnoutalib (von der SV Elversberg) hat Eintracht Frankfurt im Winter bereits vier Neuzugänge unter Vertrag genommen - ein Ende der Shoppingtour ist aber offenbar nicht in Sicht. Mit Sadiki Cherif soll ein weiteres Talent auf dem Einkaufszettel der SGE stehen, der Poker um den Franzosen dürfte jedoch kein leichter werden.
2025/26 hat Sadiki Cherif beim französischen Erstligisten SCO Angers den nächsten Schritt gemeistert. Nachdem er in der Zweitliga-Spielzeit 2023/24 sowie dem ersten Jahr nach dem Aufstieg 2024/25 nur Ergänzungsspieler seiner Farben war, hat sich der 19-Jährige in der laufenden Saison einen Stammplatz erspielt.
Bereits 18 Pflichtspiele und vier Tore schlagen für den Offensiv-Youngster zu Buche. Diese Ausbeute ist es wohl auch, die die Konkurrenz auf den Plan gerufen haben soll.
Unter anderem hat Eintracht Frankfurt ein Auge auf den ehemaligen französischen Juniorennationalspieler geworfen. Das berichten die "Bild" und die "Frankfurter Rundschau". Laut "Bild" soll die SGE bereits mit einer Offerte an Angers herangetreten sein, die eine Winterleihe mit Kaufpflicht vorsieht.
Eintracht Frankfurt soll auf Berater hoffen
Die "Frankfurter Rundschau" berichtet, dass der Weg zum Deal in den letzten Tagen geebnet schien, sich das Blatt nun aber zu wenden beginnt.
Ausgerechnet ein ehemaliger Trainer der Frankfurter könnte den Hessen demnach in die Suppe spucken: Oliver Glasner. Der Österreicher feiert in der englischen Premier League mit Crystal Palace beachtliche Erfolge und soll ebenfalls auf Cherif aufmerksam geworden sein, heißt es.
Sollte dies zutreffen, würden die Chancen der Eintracht wohl sinken. Immerhin gelten die Klubs von der Insel als extrem finanzstark, die Premier League für viele Talente als Traumziel.
Am Main soll man derweil auf die guten Verbindungen zu Cherifs Beratern bauen. Der Rechtsfuß, dessen Vertrag 2028 endet, wird von dem selben Agenten wie Frankfurts Jean-Matteo Bahoya vertreten.





























