Auf der Zielgeraden des vergangenen Sommer-Transferfensters wurde Fabio Silva von Borussia Dortmund verpflichtet. Er kam für rund 22,5 Millionen Euro Sockelablöse von den Wolverhampton Wanderers zum BVB und unterschrieb einen langfristigen Vertrag bis 2030. Doch die Anfangszeit bei den Schwarz-Gelben war alles andere als leicht für Fabio Silva, wie er nun auch selbst noch einmal einräumte.
Vor allem die Tatsache, dass er zu Beginn seiner neuen Vereinsstation nicht voll einsatzfähig war, machte ihm im vergangenen September zunächst schwer zu schaffen, wie Fabio Silva gegenüber BVB-Vereinsmedien ausführte: "Es war schwierig, weil ich bei meiner Ankunft verletzt war. Ich denke, das ist nicht die beste Voraussetzung für einen Neustart. Es war nicht mein idealer Start im Verein und das war der negative Aspekt der Situation."
Der 23-Jährige laborierte im zurückliegenden Sommer an einer hartnäckigen Adduktorenverletzung, die ihn knapp fünf Monate außer Gefecht gesetzt hatte. Erst am fünften Bundesliga-Spieltag feierte er dann sein Debüt im deutschen Fußball-Oberhaus für Borussia Dortmund.
Über den Status des Einwechselspielers kam der Portugiese zwar bis zuletzt noch nicht hinaus, bestritt er 13 seiner 16 Pflichtspiel-Einsätze für den BVB doch als Joker. Trotzdem betonte Fabio Silva, sich immer besser zurechtzufinden im Verein und in der Stadt.
Fabio Silva: "Habe dem Team viel zu bieten"
"Danach (nach der Verletzung, Anm. d. Red.) haben ich, der Verein und alle Menschen rund um den Verein versucht, die beste Lösung zu finden, um mich wieder auf mein bestes Niveau zu bringen. Und ich denke, jetzt können die Leute sehen, dass ich dem Team viel zu bieten habe."
Während der Stürmer in der Champions League immerhin schon einen Treffer für die Westfalen beisteuern konnte, wartet Fabio Silva in der Bundesliga noch immer auf sein erstes Tor. Dieses soll nun unbedingt im neuen Kalenderjahr erzielt werden.
Der Offensivmann selbst ist ohnehin überzeugt davon, einen großen Mehrwert für sein Team bieten zu können: "Ich denke, ich habe eine andere Spielweise, die ich in das Spiel einbringen kann. Und ich bin glücklich, hier zu sein."





























