Seinen Stammplatz in der Defensive des FC Bayern hat Min-jae Kim längst verloren. Der 2023 vom SSC Neapel nach München gewechselte Innenverteidiger kommt unter Vincent Kompany nur noch sporadisch zum Einsatz, muss sich hinter Dayot Upamecano und Jonathan Tah anstellen. Eine Winter-Flucht ist offenbar dennoch kein Thema.
An Silvester hatte die "Gazzetto dello Sport" noch berichtet, dass sich die die AC Milan im Winter um Bayern-Verteidiger Min-jae Kim bemühen will. Schon im Sommer stand der Südkoreaner auf der Wunschliste der Rossoneri, die nun einen weiteren Versuch starten könnten. Realisierbar wäre für Milan dem Bericht zufolge aber höchstens ein Leihgeschäft inklusive Kaufoption.
Zuvor war bereits darüber spekuliert worden, dass Fenerbahce eine Rückholaktion des Abwehrmannes plant, der beim deutschen Rekordmeister noch langfristig bis 2028 unter Vertrag steht. In Istanbul hatte Kim bereits die Saison 2021/22 verbracht. Eine zeitnahe Rückkehr des Nationalspielers aus Südkorea wird es nach Angaben von "Sky"-Reporter Florian Plettenberg aber nicht geben.
FC Bayern: Kim will mindestens bis zum Sommer bleiben
Der Transfer-Insider vermeldet beim Kurznachrichtendienst X, dass dem Spieler aus der Abwehrzentrale des FC Bayern zwar zahlreiche Anfrage interessierter Vereine vorliegen, dieser jegliche Angebote aber ausgeschlagen hat. Ein Wechsel im Januar sei demnach gar "ausgeschlossen", Kim wolle mindestens bis Sommer an der Säbener Straße bleiben, heißt es weiter.
Kim ist seinen Stammplatz beim FC Bayern seit der Ankunft von Jonathan Tah los. Letztgenannter ist gemeinsam mit Dayot Upamecano in der Münchner Abwehrmitte gesetzt. Kim fungiert als erster Backup, kommt in dieser Saison bislang auf 790 Pflichtspielminuten für den Bundesliga-Primus. Zuletzt warf ihn eine Muskelverletzung zurück.
Kim war 2023 von der SSC Neapel zum FC Bayern gewechselt. 50 Millionen Euro ließen sich die Münchner den Transfer damals kosten.































