Der 1. FC Köln war mit starken Leistungen zurück in die Bundesliga gekehrt, rangiert nach neun Spieltagen noch auf einem bockstarken siebten Tabellenplatz. Zuletzt ließen die Domstädter aber mächtig Federn, holten nur noch drei Punkte aus den vergangenen sieben Spielen. Ist der Effzeh damit im Abstiegskampf angekommen?
Davon wollte die Kölner Vereinsikone Pierre Littbarski zumindest bis zuletzt noch nichts wissen: "Ich finde, dass man sich um den FC keine Sorgen machen muss. Die Mannschaft ist ja nie so richtig zerlegt worden, selbst von großen Teams nicht. Das macht mir Hoffnung. Man darf nie vergessen: Wir sind Aufsteiger!", wurde der 65-Jährige in der "Bild" zitiert.
Vor dem Bundesliga-Restart war der Vorsprung auf die direkte Abstiegszone auf vier Zähler zusammengeschmolzen, am Wochenende setzte es dann ein 2:2-Unentschieden beim Vorletzten 1. FC Heidenheim.
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"Köln hat eine gute Mannschaft. Mit dieser Truppe kann man ganz sicher im mittleren Teil der Tabelle landen, mit ein wenig Glück sogar weiter oben anklopfen", zeigte sich der 1990er-Weltmeister letzte Woche noch überzeugt.
Heidenheim und der FC Bayern warten noch in der Hinrunde
Cheftrainer Lukas Kwasniok hält der ehemalige Flügelspieler ohnehin für die völlig richtig Wahl an der Seitenlinie des Effzeh: "Selbst wenn man mit der großen Lupe draufschaut, hat Kwasniok in meinen Augen keine großen Fehler gemacht. Natürlich ist die sportliche Leistung extrem wichtig und Köln könnte auch vier oder fünf Punkte mehr haben. Aber für mich ist es genauso wichtig, dass ein Trainer zum Verein passt – und das tut Kwasniok."
Zum Abschluss der Hinrunde geht es für den 1. FC Köln am Mittwochabend um 20:30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den FC Bayern weiter. Dort starten die Domstädter nur als krasser Außenseiter in die Partie gegen den Rekordmeister und Tabellenführer.





























