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Feldhockey
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Titel-Fluch der UHC-Männer hält an

Benjamin Wess brachte Köln auf die Siegerstraße
Benjamin Wess brachte Köln auf die Siegerstraße
Foto: © PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/
05. Juli 2015, 16:29

Die Hockey-Männer von Rot-Weiss Köln haben den Traum des UHC Hamburg von der ersten Doppel-Meisterschaft zunichte gemacht.

Die Mannschaft von Trainer Frederik Merz setzte sich in einem hart umkämpften Finale mit 4:3 (2:0) gegen das Team von Hockey-Star Moritz Fürste durch und sicherte sich den siebten Titel der Vereinsgeschichte. Der Fluch der UHC-Männer hält damit an: Erneut verpassten die Hamburger ihren ersten nationalen Feld-Titel.

Immerhin können sich die Hanseaten mit dem Blauen Wimpel der Frauen trösten. Die Mannschaft von Claas Henkel hatte beim Endrunden-Turnier am Hamburger Rothenbaum ihr Finale mit 4:0 (2:0) gegen den Überraschungs-Finalisten Münchner SC gewonnen und sich zum vierten Mal zum Meister gekürt.

Im Männer-Finale war Rot-Weiss zu Beginn das gefährlichere Team und ging bereits in der 8. Minute durch den starken Benjamin Wess in Führung. Joshua Delarber (35.) und Nationalspieler Max Grambusch (37.) erhöhten. Das vierte Tor der Kölner erzielte Tom Grambusch per Siebenmeter (48.). Philipp Schmid (45.) und Torjäger Florian Fuchs (50.) verkürzten jeweils für die Hanseaten, bevor Fürste den Anschluss wiederherstellte (67.). Doch der kam zu spät.

Fürste und Co. hatten sich am Samstag in einem packenden Halbfinale gegen Titelverteidiger Harvestehuder THC mit 5:3 nach Penaltyschießen durchgesetzt. Rot-Weiss war durch ein souveränes 3:0 gegen den Crefelder HTC ins Endspiel eingezogen.

Bei den Frauen sicherte sich der UHC, der im Halbfinale den Düsseldorfer HC mit 4:1 ausgeschaltet hatte, erstmals den Titel nach 2011 - in ihrem siebten Finale in Serie. "Das war eine unfassbare Teamleistung", sagte Nationalspielerin Charlotte Stapenhorst, die mit zwei Treffern (12., 70.) neben Janne Müller-Wieland (24., 48.) zur Matchwinnerin avancierte. München, das zuvor Titelverteidiger Rot-Weiss Köln mit 2:1 nach Penaltyschiessen besiegt hatte, konnte am Ende nichts mehr zusetzen.

sid

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SC Frankfurt 1880
SC Frankfurt 1880
SC Frankfurt
1
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Hamburger Polo Club
Hamburger Polo Club
Polo Club
9
5
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So, 22.03.
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Rot-Weiss Köln
Rot-Weiss Köln
RW Köln
7
3
Münchner SC
Münchner SC
Münchner SC
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0
12:00
So, 22.03.
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TSV Mannheim
TSV Mannheim
Mannheim
5
0
Harvestehuder THC
Harvestehuder THC
HTHC
4
0
13:00
So, 22.03.
n.P.
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Uhlenhorst Mülheim
Uhlenhorst Mülheim
Mülheim
3
1
Mannheimer HC
Mannheimer HC
Mannheim
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1
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So, 22.03.
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UHC Hamburg
UHC Hamburg
UHC Hamburg
6
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Gladbacher HTC
Gladbacher HTC
Gladbacher HTC
1
1
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So, 22.03.
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Club an der Alster
Club an der Alster
Club Alster
3
2
Crefelder HTC
Crefelder HTC
Crefelder HTC
4
3
14:30
So, 22.03.
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#MannschaftMannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
1Hamburger Polo ClubHamburger Polo ClubPolo Club18110330174:383640
2Rot-Weiss KölnRot-Weiss KölnRW Köln19130050159:352440
3TSV MannheimTSV MannheimMannheim1990440249:371237
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5Uhlenhorst MülheimUhlenhorst MülheimMülheim19100150349:381135
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