Es war ein Schockmoment für alle, die es mit den Tampa Bay Buccaneers halten. Am vergangenen Wochenende blieb Quarterback Baker Mayfield zunächst von Schmerzen geplagt liegen und war später mit Armschlinge am Seitenrand zu sehen. Nach einer frühen Entwarnung gibt es nun jedoch erneut gute Nachrichten rund um den NFL-Star.
Denn wie Head Coach Todd Bowles am Freitag bestätigte, sieht es danach aus, als könne Mayfield am Sonntag gegen die Arizona Cardinals mitwirken.
"Er sah heute gut aus, daher wird er wahrscheinlich spielen", sagte Bowles nach dem Training. "Er musste erst wieder gesund werden. Am Mittwoch war er noch sehr eingeschränkt, gestern hat er etwas mehr gemacht und heute konnte er sich wieder perfekt bewegen, also ist alles in Ordnung", bestätigte der Übungsleiter.
Am Tag nach dem Spiel gegen die Rams war bei Mayfield eine leichte Verstauchung des AC-Gelenks in der Schulter diagnostiziert worden. Entscheidend ist dabei unter anderem, dass es sich um seine linke Schulter, also nicht die Wurfschulter handelt.

NFL: Bucs unter Druck
Als Vertreter hätte Teddy Bridgewater parat gestanden, der zwar jede Menge NFL-Erfahrung hat, allerdings auch seit 2022 nicht mehr als Starter aktiv war. Umso wichtiger also, dass Mayfield rechtzeitig fit wurde.
Denn für die Tampa Bay Buccaneers geht es um einiges. Mit einer Bilanz von 6-5 steht man nur noch knapp vor den Carolina Panthers (6-6), ein Team auf das man im Saisonverlauf noch zwei Mal trifft.
Dementsprechend ist Verlieren keine Option für Tampa Bay, das am Sonntag gegen die Cardinals als klarer Favorit ins Rennen geht. Mayfield spricht deshalb auch von entscheidenden Wochen und einer "Must-Win-Situation".
Die Tampa Bay Buccaneers führen aktuell noch die NFC South an, die man in den letzten vier Jahren jeweils für sich entscheiden konnte.



































