Knapp zwei Wochen ist es inzwischen her, dass Cornerback Kris Boyd von den New York Jets bei einer Schießerei schwer verletzt wurde. Nachdem sich der Passverteidiger zwischenzeitlich in Lebensgefahr befand, ging es bei dem Passverteidiger zuletzt wieder bergauf. Nun erlitt der NFL-Spieler offenbar aber einen Rückfall.
"Das Letzte, was wir gehört haben, ist, dass er ein Problem hatte und wieder ins Krankenhaus musste”, sagte Head Coach Aaron Glenn am Freitag in einer Medienrunde und fügte hinzu: "Aber darüber hinaus muss ich mich noch informieren." Auch der Pressesprecher des Teams betonte, nicht über mehr Details zu verfügen.
Boyd wurde am frühen Morgen des 16. November auf der West 38th Street in der Nähe der Seventh Avenue vor einem Nachtclub in eine Schießerei verwickelt. Dabei wurde der Defensivspieler von zwei Schüssen im Bauch getroffen.
Die Schützen sind anschließend in einem Auto von dem Tatort geflüchtet. Vorausgegangen war der Schießerei offenbar eine verbale Auseinandersetzung mit einer anderen Gruppe.
Jets-Star bittet um Geduld
Zum Zeitpunkt der Schießerei wurde Boyd von seinen Teamkollegen Jamien Sherwood und Irvin Charles sowie einem weiteren Freund begleitet, teilte die Polizei mit, die zudem vermeldete, dass eine Kugel in die Lunge des Cornerbacks eindrang und eine Arterie schwer beschädigte. Die Fahndung nach den Tätern verlief im Sande, noch immer ist kein Tatverdächtiger ermittelt worden.
Am Mittwoch hatte sich der 29-Jährige bezüglich seines Gesundheitszustandes noch selbst zu Wort gemeldet. "Bitte habt Geduld mit mir, ich habe mich nicht oft gemeldet. Ich wurde entlassen, musste aber aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme wieder ins Krankenhaus zurückkehren", schrieb der angeschossene NFL-Profi in den Sozialen Medien.
Boyd wurde 2019 in der siebten Runde von den Vikings gedraftet und spielte auch schon für die Arizona Cardinals und Houston Texans. Am College hatte er für die University of Texas gespielt.



































