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Nach einem Jahr war er schon wieder weg

Mané blickt auf schwierige Bayern-Zeit zurück

Sadio Mané erlebte beim FC Bayern eine Zeit mit Licht und Schatten
Sadio Mané erlebte beim FC Bayern eine Zeit mit Licht und Schatten
Foto: © IMAGO/Mladen Lackovic
25. November 2025, 09:49
sport.de
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Es war der Königstransfer der gesamten Bundesliga, als Sadio Mané im Sommer 2022 vom FC Bayern verpflichtet und nach Deutschland geholt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war der Angreifer im Trikot des FC Liverpool längst zu einem internationalen Superstar herangereift. Der Transfer entpuppte sich als ziemliches Missverständnis, nur ein Jahr später war schon wieder Schluss für Mané in München. Nun hat er noch einmal auf diese Zeit zurückgeschaut. 

Im Podcast des ehemaligen englischen Nationalspielers Rio Ferdinand ("Rio Ferdinand Presents") hat der 33-jährige Senegalese nun offen erklärt, warum er den FC Liverpool 2022 verließ, obwohl er dort über Jahre zum Gesicht einer goldenen Ära geworden war.

"Liverpool war wie ein Zuhause für mich. Es war meine Komfortzone", sagte Mané rückblickend. Doch genau dieser Wohlfühlfaktor wurde zum Auslöser für seinen Wunsch zur Veränderung.

"Ich wollte etwas Neues ausprobieren, weil ich dort fast alles gewonnen hatte. Die Motivation war, meine Komfortzone zu verlassen und in einem anderen Teil der Welt etwas Neues zu wagen", erklärt er.

Angebote innerhalb der Premier League gab es zwar, doch für Mané war ein Wechsel innerhalb der Premier League ausgeschlossen. Er sah "keine Chance, am FC Liverpool vorbeizuziehen" – emotional wie sportlich. Stattdessen richtete er den Blick über Englands Grenzen hinaus.

Dort drängte sich mit dem FC Bayern ein Klub schnell besonders auf. "Die Bayern haben immer wieder Druck gemacht, gedrängt und gedrängt und gedrängt. Also sagte ich: 'Okay, versuchen wir es dort.'" 

Mané will mit Al Nassr endlich Meister werden

Der deutsche Rekordmeister wollte Mané als neuen Offensiv-Leader, verpflichtete ihn schließlich für rund 32 Millionen Euro Ablöse. Doch das Jahr in München verlief ernüchternd. Zwölf Tore in 38 Einsätzen waren für einen Spieler seines Formats zu wenig. 

Trotzdem bewertet Mané seine Bayern-Zeit im Nachgang überraschend positiv. "Ohne den Bayern-Wechsel wäre ich vielleicht gar nicht in Saudi-Arabien gelandet", sagte er nun in dem Podcast.

Das schwierige Jahr wurde zum Antreiber für seinen nächsten großen Schritt. Schon kurz nach seinem Fehlstart meldeten sich zahlreiche Vereine – darunter auch Klubs aus Saudi-Arabien. Was er in den Gesprächen hörte, faszinierte ihn: "Ich dachte: Das klingt gut und interessant."

Für 30 Millionen Euro wechselte Mané schließlich 2023 zu Al Nassr. Ein Transfer, der international für Aufsehen sorgte, spielt er seit dem doch mit Cristiano Ronaldo in einer Mannschaft. Nach Platz zwei und drei und den Vorjahren soll in dieser Saison endlich der Meistertitel eingefahren werden. 

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