Suche Heute Live
Freizeit und Fitness
Artikel teilen

Freizeit und Fitness

Sanfte Power mit Tiefenwirkung

Was steckt eigentlich hinter Pilates?

Pilates vereint Kontrolle, Balance und Kraft – für Stärke aus der Körpermitte.
Pilates vereint Kontrolle, Balance und Kraft – für Stärke aus der Körpermitte.
Foto: © IMAGO/Zoonar.com/Iuliia Zavalishina
30. Oktober 2025, 14:25

Ein Training, das Muskeln formt, den Geist entspannt und selbst den härtesten Fitnessfans zeigt, dass „langsam“ nicht gleich „einfach“ ist – das ist Pilates. Wir zeigen, was hinter dem Sport steckt.

Was steckt wirklich hinter Pilates?

Joseph Pilates hatte Anfang des 20. Jahrhunderts eine klare Vision: den Körper durch Kontrolle, Balance und Bewusstsein zu stärken – nicht durch schiere Kraft. Daraus entstand eine Trainingsmethode, die heute noch auf sechs Prinzipien baut und Körper wie Geist in Einklang bringt. Jede Bewegung wird mit vollem Fokus ausgeführt: Konzentration, Kontrolle, Powerhouse, Präzision, Atmung und fließende Bewegung.

Das Ergebnis: Ein Training, das Kraft und Beweglichkeit vereint – mit einem Fokus auf Haltung, Kontrolle und Körperbewusstsein statt purem Muskelaufbau.

Die richtige Ausrüstung für den Start

Für Pilates braucht es keine Hightech-Geräte, aber das richtige Equipment macht den Unterschied. Eine rutschfeste Pilatesmatte wie die Kimjaly Yogamatte* schützt Rücken und Gelenke und bietet bei jeder Übung stabilen Halt – kein Wunder, dass sie bei Decathlon schon über 600 Mal über die Theke gegangen ist.

Wer etwas mehr Intensität wünscht, greift zum Pilates-Ring – der Mantra Sports Pilates Ring* bietet mit leichtem Widerstand genau das richtige Maß an zusätzlicher Spannung für Beine und Arme. Noch mehr Abwechslung bringen Widerstandsbänder ins Spiel: Mit dem Corength Trainingsbad Set* lassen sich klassische Übungen variieren und gezielt intensivieren, ideal auch für das Training zu Hause. Dazu ein Handtuch, ein bisschen Platz – und schon steht dem Start ins Pilates-Training nichts mehr im Weg.

Das macht Pilates mit dem Körper

Pilates stärkt die Tiefenmuskulatur – also jene Muskeln, die sonst kaum Aufmerksamkeit bekommen, aber für Haltung, Stabilität und Beweglichkeit entscheidend sind. Regelmäßiges Training verbessert laut AOK nachweislich die Körperhaltung und entlastet Gelenke und Wirbelsäule. Auch die Techniker Krankenkasse hebt hervor, dass Pilates Rückenschmerzen vorbeugen und Verspannungen lösen kann

Der Fokus liegt auf kontrollierten Bewegungen statt auf Tempo oder Gewichten. Dadurch wird der Körper gleichmäßig trainiert, die Haltung aufrechter und die Atmung bewusster. Wer dranbleibt, spürt schnell mehr Balance und Körperspannung – und merkt, dass innere Stärke oft aus der Tiefe kommt.

Wer sollte mit Pilates starten?

Pilates eignet sich für fast alle – von Einsteigern über Sportprofis bis zu Menschen mit Rückenproblemen. Besonders hilfreich ist es bei Verspannungen, Sitzarbeit oder zur Verbesserung des Gleichgewichts. Saubere Ausführung ist wichtig, idealerweise zunächst mit Anleitung – die Trainingskarten von figgrs* liefern 50 Figuren und Übungen, die überall ohne Geräte durchgeführt werden können. Damit lassen sich ein paar kontrollierte Bewegungen morgens oder Dehnungen nach der Arbeit leicht in den Alltag einbauen – für mehr Stabilität und Leichtigkeit im Körper.

*Wir arbeiten in diesem Beitrag mit Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir vom Anbieter eine Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo und wann Sie ein Produkt kaufen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.