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HSV mehrmals im Pech

Wolfsburg jubelt dank Hamburger Alu-Seuche

Der HSV haderte mit dem Schicksal
Der HSV haderte mit dem Schicksal
Foto: © IMAGO/Michael Taeger
25. Oktober 2025, 17:34

Ernüchterung im Volkspark, Durchatmen bei den Wölfen: Der vom Aluminium-Pech verfolgte Hamburger SV hat in der Fußball-Bundesliga einen bitteren Dämpfer kassiert. Gegen den zuletzt kriselnden VfL Wolfsburg verlor der Aufsteiger trotz eines überlegenen Auftritts mit 0:1 (0:1) und rutschte ins untere Tabellenmittelfeld ab.

Adam Daghim (15.) erzielte für die Gäste aus Wolfsburg sehenswert das Tor des Tages. Ransford-Yeboah Königsdörffer (45.+1) verschoss für den HSV, der zudem Pfosten und Latte traf, einen Foulelfmeter. Für den VfL war es der erste Sieg seit dem ersten Spieltag.

Von einer möglichen Favoritenrolle hatte HSV-Coach Merlin Polzin vor der Partie nichts wissen wollen - obwohl sich die zuletzt viermal punktlosen Wolfsburger beim 0:3 in Stuttgart wie ein Abstiegskandidat präsentiert hatten und der HSV gut drauf zu sein schien. "Wir sind definitiv der Herausforderer", sagte er - und das Geschehen auf dem Rasen sollte ihn zunächst bestätigen.

HSV verdaut frühen Schock

Eine Viertelstunde war gespielt, da durfte der viel gescholtene Wölfe-Coach Paul Simonis jubeln: Christian Eriksen bediente seinen Landsmann Daghim mustergültig, Luka Vuskovic verteidigte diesen praktisch gar nicht - und der Däne zirkelte den Ball aus halbrechter Position ins Tor.

Ein Schock, den der HSV aber gut verdaute. Die Hamburger blieben in einem intensiven Duell mit wenigen Höhepunkten die gefährlichere Mannschaft. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde es dann bitter: Zunächst verpasste Königsdörffer nach dem Foul an Albert Sambi Lokonga im Strafraum mit seinem schwach getretenen Elfmeter seinen ersten Saisontreffer. Kurz darauf traf der umtriebige Lokonga nur die Oberkante der Latte (45.+3).

Die Wolfsburger, bei denen Kapitän Maximilian Arnold wieder das Mittelfeld organisierte, blieben in einer deutlich muntereren zweiten Hälfte hinten anfällig. Der offensivfreudige Miro Muheim zirkelte einen als Flanke gedachten HSV-Freistoß an den Pfosten (47.). Kurz darauf schoss er aus der Distanz knapp vorbei (52.), ehe er auch noch an VfL-Keeper Kamil Grabara scheiterte (58.). Dazwischen verpasste Aaron Zehnter auf der Gegenseite das 2:0 (55.).

Im nun stimmungsvollen Volksparkstadion blieb der HSV auf dem Gaspedal. Der eingewechselte Poulsen sorgte für zusätzliche Gefahr, brachte den Ball aber ebenfalls nicht im Tor unter (69./71.). Der VfL verteidigte leidenschaftlich und brachte den knappen Vorsprung so über die Zeit.

Wölfe-Schlussmann Kamil Grabara verhinderte tief in der Nachspielzeit den Hamburger Ausgleich. Joakim Maehle verpasste im Gegenangriff mit einem Pfostenschuss von der Mittellinie die Vorentscheidung, das HSV-Tor war leer.

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13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1644817:27-1016
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