Schlechte Nachrichten für den BVB: Im Vertrag von Top-Torjäger Serhou Guirassy gibt es Berichten zufolge eine Ausstiegsklausel. Nun kommt raus: Diese wird von Jahr zu Jahr geringer.
Dass es im Vertrag von Serhou Guirassy eine Ausstiegklausel gibt, wollte Sportchef Sebastian Kehl vor zwei Wochen im "Aktuellen Sportstudio" zwar nicht bestätigen. Da ihm aber auch kein klares Dementi über die Lippen ging, spricht viel, wenn nicht sogar alles für die Existenz dieser Klausel.
"Sky" berichtete bereits vor einiger Zeit, dass der Top-Torjäger der Schwarz-Gelben im vergangenen Sommer für eine festgelegte Ablöse in Höhe von 60 bis 75 Millionen Euro hätte gehen können.
BVB bekommt immer weniger für Guirassy
Diese Option verstrich zwar am 30. Juni, gleichzeitig trat Angaben des Senders zufolge aber eine neue in Kraft. Und das könnte für die Dortmunder zum Problem werden, denn laut "Sky" liegt die neue festgelegte Ablösesumme unter den 60 bis 75 Millionen Euro.
Bedeutet: Guirassy wäre im kommenden Sommer günstiger zu haben. Um wie viel die Ablöse gesunken ist, weiß "Sky" allerdings nicht.
Was dagegen klar ist: Trifft Guirassy weiter wie am Fließband, dürften in ein paar Monaten einige Anrufe in Dortmund eingehen, sollte der Mittelstürmer tatsächlich für weniger als 60 Millionen Euro zu haben sein.
Guirassy mit Mega-Quote im BVB-Trikot
Seit seinem Wechsel nach Dortmund im Sommer 2024 erzielte der 29-Jährige in 58 Pflichtspielen starke 44 Tore für die Schwarz-Gelben. Auch im laufenden Pflichtspieljahr bringt er es bereits auf sechs Treffer in acht Spielen.
Interesse an Guirassy soll unter anderem der FC Barcelona haben, wo er das Erbe von Robert Lewandowski antreten könnte. Gleichzeitig soll auch der ein oder andere englische Erstligist durchaus mit einer Verpflichtung des gebürtigen Franzosen, dessen Vertrag in Dortmund noch bis 2028 läuft, liebäugeln.




























