Während der sommerlichen Transferperiode heiß begehrte Verteidiger Dean Huijsen stand bei vielen europäischen Schwergewichten auf dem Zettel, so auch beim FC Bayern. Der Spanier unterschrieb letztlich aber nicht in München, sondern bei Real Madrid. Huijsens Vater erklärt, warum.
Dean Huijsens Berater Ali Barat hat mittlerweile bestätigt, was im Sommer berichtet wurde: Der FC Bayern wollte dem 20-Jährigen ein Engagement in München schmackhaft machen.
"Bayern München, Liverpool, Tottenham, Newcastle ... Um ehrlich zu sein, sie alle wollten Dean", sagte der Spieleragent der spanischen Sportzeitung "as".
Keiner dieser Vereine machte letztlich das Rennen, stattdessen verpflichtete Real Madrid Huijsen dank einer Ausstiegsklausel über 62,5 Millionen Euro vom Premier-League-Klub AFC Bournemouth.
Darf man Huijsens Vater Donald Caspar glauben, gab die königliche Aura der Madrilenen den Ausschlag, dass der Abwehrmann nach Spanien wechselte.
"Seine hervorragenden Leistungen brachten ihm einen Vertrag beim berühmtesten und erfolgreichsten Klub der Welt ein", holte der vor Stolz platzende Papa Huijsen im Interview mit "Tuttsport" aus: "Viele der großen Namen im europäischen Fußball wollten ihn, aber er lehnte jedes Angebot höflich ab und wartete auf 'diese' Mannschaft, die Mannschaft seiner Träume. Das große und faszinierende Real Madrid."
Huijsen hatte nur Real Madrid im Kopf
Huijsen und sein Team hätten "immer daran geglaubt", dass Real anklopfen werde, sagte auch Berater Barat. "Dean ist ein fantastischer Spieler, und nach den beiden Spielen mit der Nationalmannschaft hat Juni (Calafat, Real Madrids Chefscout, Anm. d. Red.) Kontakt zu uns aufgenommen, und dann ging alles wirklich sehr schnell."
Für seinen Klienten sei der Wechsel zu den Königlichen dann eine "einfache Entscheidung" gewesen, betonte Barat. "Es gab viele Vereine, aber bei Madrid gab es keine Zweifel."




























