Regen prasselt, Pfützen glänzen, der innere Schweinehund freut sich. Mit der richtigen Ausrüstung wird schlechtes Wetter zur Nebensache – so klappt das Training auch im Nassen.
Wasserdichte Laufschuhe
Es ist schon jetzt der Klassiker unter den Laufweisheiten: Nicht das Wetter ist das Problem, sondern die Schuhe. Gerade der Herbst zeigt sich launisch, mal Sonne, mal plötzliche Dusche von oben. Regenjacke allein reicht da nicht aus, entscheidend sind die passenden Laufschuhe.
Das Fachmagazin Runner’s World hebt den Adidas Supernova GTX als vielseitigen Allrounder hervor. Die Dreamstrike+-Dämpfung federt laut Hersteller jeden Schritt von Anfang bis Ende ab, während das Gore-Tex-Obermaterial die Füße bei einem Schauer trocken hält. Ob Straße, fester Waldweg oder ein leichter Trail – der Schuh spielt auf verschiedenen Untergründen mit. Er kombiniert Komfort mit einer Prise Stabilität und passt damit ideal für alle, die ein geschmeidiges, leicht gestütztes Abrollen bevorzugen.
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Auch die Technik spielt eine entscheidende Rolle. Auf nassem Boden fühlen sich lange Schritte schnell wie Eislauf an – je kürzer die Schritte, desto stabiler der Lauf. Wer zusätzlich den Körperschwerpunkt leicht nach vorne verlagert, läuft noch stabiler und vermeidet das typische Wegrutschen auf glatten Flächen.
Lese-Tipp: Schluss mit nassen Füßen – wasserdichte Laufschuhe für Schmuddelwetter
Die richtige Regenjacke
Feuchtes Wetter verlangt nach einer Regenjacke, die Regen und Wind abblockt und gleichzeitig Luft nach außen lässt. Bleibt Schweiß im Inneren gefangen oder dringt Nässe bis zur Haut durch, fühlt sich der Lauf schnell an wie eine Gratis-Kühlkammer. Die Under Armour OutRun the Storm Regenjacke hat sich laut Sportcheck.de als echter Allrounder bewährt: leicht, atmungsaktiv, winddicht und regenfest.
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Tights nicht vergessen
Kalt, nass und windig? Dann kommen Tights wie die Simond Merino Trekking MT500 Tights ins Spiel. Innen leicht angeraut, halten sie die Beinmuskeln warm und geschmeidig. Außen schützt eine Softshell-Schicht vor Windböen und Regentropfen.
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Sollten die Temperaturen in Richtung Gefrierpunkt rutschen, macht eine Shorts über den Tights das Ganze noch winterfest und bringt zusätzlich ein wenig Extra-Schutz gegen klamme Kälte.
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Laufen bei Regen: Mit der richtigen Ausrüstung läuft es
"Ich kann nicht laufen gehen – es regnet!", war gestern. Mit der passenden Kleidung verlieren Wind und Wolken ihren Schrecken. Ob Niesel- oder Platzregen – entscheidend sind Laufschuhe und Outfit, die mithalten. Und mal ehrlich: Schlechtes Wetter hat auch Vorteile, denn auf den Wegen herrscht plötzlich Ruhe. Fast wie eine private Laufstrecke. Also: Los geht’s!
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