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Über 1000 Spieler entlassen

So liefen die Roster Cuts aus deutscher Sicht

Lenny Krieg schaffte den Cut nicht
Lenny Krieg schaffte den Cut nicht
Foto: © IMAGO/Brett Davis
26. August 2025, 22:32
sport.de
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Am Dienstag stand in der NFL das große Reinemachen an. Die 32 Teams mussten ihre Kader auf 53 Spieler kürzen. Über 1000 Spieler verloren deshalb vorerst oder womöglich endgültig ihren Job. Aus deutscher Sicht lief der Tag allerdings nicht wirklich gut.

So musste beispielsweise Jakob Johnson die bittere Nachricht hinnehmen, dass er es nicht in den 53-Mann-Kader der Houston Texans geschafft hat. Eine gute Vorbereitung reichte für den Stuttgarter nicht, um die Coaches restlos zu überzeugen.

Dasselbe gilt auch für Kicker Lenny Krieg. Auch er kommt aus Stuttgart und machte sich in der Preseason einen Namen. Vor allem sein 57-Yard-Field-Goal gegen die Detroit Lions bleibt im Kopf. Dennoch entschieden sich die Atlanta Falcons dafür, mit ihrem arrivierten Kicker Younghoe Koo in die Saison zu starten. 

Der allerdings zeigte zuletzt immer wieder ungewohnte Schwächen. Wohl auch deshalb wollen die Falcons Krieg gerne für ihren Practice Squad gewinnen, sobald er das Waiver Wire durchlaufen hat.

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Hoffnungen auf Extra-Platz im Practice Squad

Für den Practice Squad dürfen sich auch die weiteren deutschen Talente eine große Chance ausrechnen, schließlich ist dort extra ein Platz für einen internationalen Spieler vorgesehen. Vor allem Julius Welschof dürfte diesen Platz bei den Pittsburgh Steelers fast sicher haben.

Auch Kilian Zierer darf sich Hoffnungen machen, auch wenn der Offensive Tackle, der am Dienstag von den Cleveland Browns entlassen wurde, am Wochenende keine guten Leistungen zeigte.

Für Tight End Maximilian Mang gilt es ebenfalls, auf den Practice Squad zu hoffen. Den Cut jedenfalls schaffte er bei den Colts nicht.

Deutsches Duo im Kampf um den Super Bowl

Der Vollständigkeit halber sind auch Amon-Ra St. Brown und Brandon Coleman zu nennen, die bei ihren Teams wenig überraschend den Cut schafften.

Amon-Ra St. Brown ist ohnehin einer der Leistungsträger der Detroit Lions, während Brandon Coleman sich im letzten Jahr als Starter durchsetzte, nun aber zurück auf Guard wechselte.

Er will mit den Commanders ebenso den Super Bowl erreichen, wie St. Brown mit den Lions. Schon im letzten Jahr standen sich beide in der Divisional Rounds der Playoffs gegenüber. Damals mit dem besseren Ende für Coleman.

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