Schnorcheln ist die perfekte Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Doch was brauchen Anfänger wirklich für den Start? Hier gibt es praktische Tipps für die Grundausrüstung!
Schnorcheln: Sanft ins Abenteuer eintauchen
Schnorcheln ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die Unterwasserwelt zu entdecken. Anders als beim Tauchen brauchen Wasserratten keine lange Ausbildung, sondern können direkt abtauchen. Gerade für Anfänger ist es jedoch wichtig, die passende Grundausrüstung zu kennen. Denn mit dem richtigen Equipment wird der Ausflug ins Meer oder in den See nicht nur schöner, sondern auch sicherer.
Maske: Klarer Blick unter Wasser
Die Taucher- oder Schnorchelmaske ist das Herzstück der Ausrüstung. Sie ermöglicht klare Sicht und schützt die Augen vor Salz- oder Chlorwasser. Wichtig ist ein guter Sitz. Die Maske sollte eng anliegen, ohne zu drücken. Modelle mit gehärtetem Glas sind besonders langlebig, wie etwa diese Taucherbrille für Erwachsene von Amazon*. Viele Hersteller bieten auch Masken in unterschiedlichen Größen und Formen an, damit wirklich jeder den passenden Fit findet. Schnorchel-Einsteiger werden zum Beispiel beim Anbieter Decathlon fündig: Schnorchelmasken in verschiedenen Größen gibt es hier schon für rund 13 Euro*.
Schnorchel: Frei atmen im Wasser
Ohne Schnorchel kein Schnorcheln. Die Röhren gibt es mit oder ohne Ventil. Ein Ausblasventil erleichtert das Entfernen von Wasser, falls doch mal etwas hineinläuft. Für Anfänger sind Modelle mit Spritzschutz* praktisch. Sie verhindern, dass bei Wellen oder beim Abtauchen sofort Wasser in die Röhre gelangt. Auch sogenannte kombinierte Schnorchelmasken mit Antibeschlagschutz, Akustikventil und Rumdum-Sicht* gelten laut Erfahrungsberichten als besonders praktisch. Oder Schnorchel-Einsteiger entscheiden sich für ein Set aus zwei Einzelteilen, bestehend aus Taucherbrille und Schnorchel – schon für rund 25 Euro zu haben*.
Flossen: Mehr Power beim Schwimmen
Flossen sind kein Muss, machen das Schnorcheln aber deutlich angenehmer. Sie liefern effiziente Bewegungen und sparen Kraft. Für Einsteiger reichen einfache Geräteflossen*, die über den Fuß gezogen werden. Wer häufiger schnorchelt, kann auf längere Modelle* setzen, die mehr Vortrieb liefern.
Neoprenanzug: Schutz und Wärme
Gerade in kühleren Gewässern ist ein Neoprenanzug sinnvoll. Er hält warm, schützt vor Sonnenbrand und beugt kleinen Verletzungen durch Steine oder Korallen vor. Für tropische Regionen reicht oft ein dünner Shorty*, während in nördlicheren Meeren ein dickerer Anzug* empfohlen wird.
Pflege-Tipps: Damit die Ausrüstung lange hält
Salz und Sand können der Ausrüstung zusetzen. Maske, Schnorchel und Flossen sollten deshalb nach jedem Einsatz gründlich mit Süßwasser gespült werden. Ein kühler, trockener Lagerort verlängert die Lebensdauer. Maskengläser bleiben länger klar, wenn sie gelegentlich mit Anti-Beschlag-Mittel* behandelt werden.
Fazit: Gut ausgerüstet ins Wasser
Die Grundausrüstung zum Schnorcheln ist überschaubar – Maske, Schnorchel und Flossen bilden die Basis. Wer mehr Schutz möchte, ergänzt sein Equipment mit einem Neoprenanzug. So ausgerüstet, steht dem entspannten Blick unter die Wasseroberfläche nichts im Wege.
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