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Zwei Parteien kassieren ab

Ekitiké-Millionen landen nicht bei Eintracht Frankfurt

Video: RTL-Reporter: Ekitiké ist 100 Millionen Euro wert
17. Juli 2025, 06:23
sport.de
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Eintracht Frankfurt wird für Hugo Ekitiké voraussichtlich die nächste Mega-Ablöse in Richtung der 100-Mllionen-Euro-Marke kassieren. Allerdings müssen die Hessen offenbar einiges davon weiterreichen.

Der "kicker" nennt als wohl realistische Gesamt-Ablösesumme für Hugo Ekitiké im Poker mit dem finanzkräftigen Premier-League-Vertreter zwar beeindruckende 95 Millionen Euro.

Demnach würden rund 20 Millionen Euro davon aber nicht auf den Konten von Eintracht Frankfurt landen. Stattdessen profitieren demnach sowohl Ekitikés Ex-Klub Paris Saint-Germain als auch sein Berater von dem möglicherweise bevorstehenden Deal.

PSG soll sich beim festen Wechsel des 23 Jahre alten Franzosen zur SGE im Sommer 2024 eine Weitverkaufsklausel in Höhe von 20 Prozent gesichert haben. Allerdings überwiesen die Frankfurter inklusive Leihgebühr und Ablöse schon rund 19,5 Millionen Euro nach Paris. Hier würde im Falle eines Ekitiké-Wechsels zu Newcastle United dann noch der Differenzbetrag fällig.

Satte zehn Prozent der Ablöse, schreibt das Fachmagazin weiter, fließen an Ekitikés Management - eine branchenübliche Summe. Ungefähr in dieser Größenordnung kassierte 2024 auch Randal Kolo Muanis Berater ab, als es den Profi für kolportierte 95 Millionen Euro zu PSG zog.

Video: Darum jagt halb Europa Hugo Ekitiké

Eintracht Frankfurt braucht die Ekitiké-Einnahmen

Am Ekitiké-Deal hängt dem Bericht zufolge auch die weitere Kaderplanung von Eintracht Frankfurt.

Solange der fünfmalige Nationalspieler Frankreichs nicht wechselt und kein frisches Geld ins Vereinssäckel fließt, seien kostspielige Transfers wie der von James McAtee (Manchester City) oder Ritsu Doan (SC Freiburg) nicht möglich, heißt es.

Für Ekitiké soll Newcastle je nach Quelle bislang zwischen 70 und 85 Millionen Euro geboten haben. Übereinstimmend heißt es, die Eintracht hätte die Offerte abgeschmettert. Sportvorstand Markus Krösche und Co. sollen stattdessen bislang 100 Millionen Euro fordern.

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