NFL Free Agency 2026: Diese Stars sind noch zu haben
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NFL Free Agency 2026: Diese Stars sind noch zu haben
Die erste Welle der NFL Free Agency ist vorbei. Doch auf dem Markt sind noch immer etliche bekannte Namen zu finden. sport.de zeigt euch die besten noch verfügbaren Free Agents.
Die Franchise Tags
Mit Kyle Pitts (Falcons), George Pickens (Cowboys) und Breece Hall (Jets) bekamen drei Akteure den Franchise Tag. Reintheoretisch könnten diese Akteure als Free Agents gesehen werden, allerdings müsste ein aufnehmendes Team erst einmal das aktuelle Team überbieten und zudem zwei Erstrundenpicks zahlen. Dementsprechend wird das Trio sicher bei den aktuellen Teams bleiben.
Deebo Samuel (WR, Washington Commanders)
Das Abenteuer Washington verlief für Samuel nicht wie erhofft. Nun ist es mutmaßlich Zeit für die nächste Herausforderung für den Wide Receiver, der die Saison mit 72 Catches für 727 Yards abschloss.
Trevon Diggs (CB, Green Bay Packers)
Wurde kurz vor dem Saisonende an die Packers abgegeben, die sich nach zwei Spielen wieder von ihm trennten. Doch weil Diggs in der Vergangenheit immer wieder sein Können aufblitzen ließ, wird auch er seinen Markt haben.
Jauan Jennings (WR, San Francisco 49ers)
Entwickelte sich in den letzten beiden Jahren zu einer wichtigen Anspielstation in der Bay Area. Nachdem er in diesen Jahren für insgesamt 15 Mio. Dollar spielte, wird Jennings nun auf einen größeren Zahltag spekulieren.
Bobby Wagner (LB, Washington Commanders)
Wagner ist mittlerweile 35 Jahre alt, spielt aber immer noch auf hohem Niveau. Hatte in der NFL noch immer die fünftmeisten Tackles in der abgelaufenen Spielzeit und ist mit seinen Leadership-Qualitäten ohnehin ein mehr als solider Neuzugang für etwaige Teams.
Aaron Rodgers (QB, Pittsburgh Steelers)
Eine ähnliche Ausgangslage gibt es auch bei Aaron Rodgers. Allerdings erscheint es bei ihm deutlich wahrscheinlicher, dass er seine Karriere wirklich beendet. Womöglich können ihn die Steelers aber nochmal überreden. Dass er für ein anderes Team auf den Markt kommt, ist jedoch unwahrscheinlich.
Matt Milano (LB, Buffalo Bills)
Sein großes Problem ist die Verfügbarkeit. Nach zwei Spielzeiten mit fünf und vier Einsätzen stand Milano in der abgelaufenen Saison zumindest mal in zwölf Partien auf dem Platz. Dabei erwies er sich noch immer als wichtiger Teil der Defense.
Kirk Cousins (QB, Atlanta Falcons)
Der erfahrene Quarterback wurde in Atlanta nie wirklich glücklich (zumindest sportlich, denn 100 Mio Dollar für zwei Jahre trösten sicherlich). Cousins war zwar nicht mehr der Alte, ließ aber zumindest gelegentlich noch etwas aufblitzen. Er ist neben Rodgers sicherlich die beste Quarterback-Lösung. Sein Problem: Viele Plätze sind nicht mehr frei.
Stefon Diggs (WR, New England Patriots)
Der Wide Receiver verhalf den New England Patriots mit einer 1000-Yard-Saison zu den NFL Playoffs und anschließend auch in den Super Bowl. Dennoch setzte ihn das Team vor die Tür. Interessenten gibt es sicher einige, die Frage ist nur, wer bereit ist, das nötige Kleingeld auf den Tisch zu legen.
Joey Bosa (Edge, Buffalo Bills)
Bosa hat nicht mehr die Dominanz vergangener Tage, doch er ist noch immer ein mehr als solider Rotationsspieler auf der Edge-Position. Gerüchten zufolge könnten unter anderem die 49ers an einer Vereinigung mit Bruder Nick interessiert sein. Spruchreif ist aber noch lange nichts.
Taylor Decker (OT, Detroit Lions)
Nach zehn Jahren in Detroit war es Decker selbst, der einen Tapetenwechsel wollte. Auch wenn er in den letzten Jahren etwas nachließ, bringt der erfahrene Tackle noch ein gewisses Level mit.
Cam Robinson (OT, Cleveland Browns)
Die etwas jüngere Option ist Cam Robinson. Körperlich bringt er ohnehin alles mit, zudem hatte er im Vorjahr mit einer Pass Block Win Rate von 92,1 Prozent die beste in seiner Laufbahn.
Jonnu Smith (TE, Pittsburgh Steelers)
In Pittsburgh kam Smith nicht so zurecht und wurde folgerichtig wieder entlassen. Man erinnere sich jedoch an die Saison 2024, als Smith mit 884 Receiving Yards und acht Touchdowns für die Dolphins glänzte. Wenn ein Team also die richtige Verwendung findet, kann Smith nochmal zum Faktor werden
Tyreek Hill (WR, Miami Dolphins)
Hill wurde Anfang des Jahres von den Miami Dolphins vor die Tür gesetzt und ist ob seiner schweren Verletzung natürlich eine Wundertüte. Wenn der schnelle Wide Receiver aber zumindest in die Nähe früherer Leistungen kommt, könnte er ein Steal werden.
David Njoku (TE, Cleveland Browns)
Njoku bringt körperlich alles mit, um im Blocking und vor allem auch als Red-Zone-Target einen Vorteil zu erlangen. Das Problem: Er ist verletzungsanfällig und nicht konstant genug. Als Ergänzung bleibt er dennoch eine spannende Option.