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Basketball
(M)

29. Spieltag
Mo, 13.04.2026, 20:00 Uhr
Beendet
40'
21:54
81:79
Fazit:
Die EWE Baskets Oldenburg gewinnen einen packenden Krimi gegen die Seawolves Rostock, am Ende steht der erneute 81:79-Sieg, wie schon vor gut einer Woche bei ALBA Berlin. Es war von Beginn an ein enorm ausgeglichenes Duell, auf die ganze Partie gesehen, sollte die höchste Führung sechs Punkte betragen. Immer wieder wechselte die Führung, dabei prägten vor allem im ersten Abschnitt zwei enorm defensiv gut eingestellte Mannschaften die Partie. Mit zunehmender Dauer fiel dann der Dreier besser, Oldenburg übernahm zwei Mal die Führung wegen einer fast makellosen Freiwurfquote, doch die Rostocker kamen immer wieder auf Tuchfühlung mit guten Rebounds und eben sicheren Dreierschützen. Hinten raus versuchten es dann T.J. Crockett und Chris Clemons zu erzwingen, den entscheidenden Dreier setzte dann aber Nicholas Tischler kurz vor Schluss in die Reuse. Bester Werfer war der Oldenburger Pointguard Chris Clemons, der zwar nicht den Schlusspunkt setzte, aber einmal mehr seine Farben durch diese schwierige Partie navigierte. Weiter geht es für die Niedersachsen am Samstag in Bamberg, die Ostseestädter sind erst am Mittwoch in einer Woche wieder gefordert, dann geht es nach Hamburg. Einen schönen Abend noch!
40'
21:49
Spielende
40'
21:49
81:79
Rostock geht all-in, die Seawolves gehen auf den Dreier, es ist der offene Drei-Punkte-Wurf von DeAndre Lansdowne aus halbrechter Position. Sein Abschluss springt aber unglücklich auf dem Ring, damit verpassen die Gäste hier den Sieg, so reicht es für die Hausherren zum zweiten Sieg in Folge mit 81:79 Punkten.
40'
21:48
81:79
Gleiche Situation, dieses Mal geht Kassim Nicholson auf Fouljagd. Jetzt geht Brian Fobbs doppelt an die Linie, doch halten die Nerven des Forward? Es geht nur ein Freiwurf in die Maschen...
40'
21:47
80:79
Mit 18 Sekunden auf der Uhr geht Dominic Lockhart auf das schnelle Foul gegen Kyle Lofton. Unterdessen geht allerdings Schiedsrichter Lottermoser zur Foul Review, es geht um die Überprüfung eines unsportlichen Fouls, doch es bleibt beim normalen Foul.
40'
21:44
80:79
Wegen des Erreichens der Teamfoulgrenze geht Kassim Nicholson doppelt an die Linie, doch es fällt nur ein Freiwurf. Mit noch 20 Sekunden auf der Uhr nimmt Oldenburgs Übungsleiter Lazar Spasic seine nächste Auszeit.
40'
21:42
80:78
Es geht teils vogelwild hin und her, immer wieder sind es jetzt die Distanzwürfe. So auch beim offenen Dreier von Nicholas Tischler aus der linken Corner. Einmal mehr wechselt die Führung, es bleiben noch eine Auszeit und 23 Sekunden auf der Uhr für die Rostocker.
39'
21:41
77:78
Drei Dreier in Folge - Ein 9:0-Lauf im goldrichtigen Moment. T.J. Crockett ist der Erste der beiden Guards, der dann wieder vom Parkplatz erfolgreich ist. Doch Chris Clemons kontert sofort mit zwei erfolgreichen Freiwürfen.
38'
21:39
75:75
So richtig entscheiden will noch kein Team diese Partie! Crockett gegen Clemons - Die Guard übernehmen, erspielen sich immer wieder freie Würfe, bei denen die ganze Halle den Atem anhält. Doch beide verziehen, die Abpraller landet jeweils bei der Defensive.
37'
21:37
75:75
Mit sechs Punkten in gut einer Minute kommen die Wölfe hervorragend aus ihrer Auszeit und zwingen nun Oldenburg mit Trainer Lazar Spasic zu einem Team-Timeout. Mit noch gut drei Minuten auf der Uhr ist die Partie hier weiter komplett offen, welches Team hat jetzt noch ein entscheidendes Ass im Ärmel?
37'
21:36
75:75
So schnell kann ein persönliches Momentum wieder zurück kippen: D'Shawn Schwartz versenkt den tiefen Dreier, stellt sein Konto auf 18 Punkte. Und damit nicht genug, denn die Rostocker stellen eine starke Defensive, holen sich den Rebound und drücken in der Transition aufs Gaspedal. Draußen in der linken Ecke schießt T.J. Crockett den Dreier rein - Ausgleich!
36'
21:34
75:69
Chris Clemons schickt Rostock in die Auszeit! Der Pointguard liefert die nächste spektakuläre Show ab, zehn der 13 Punkte im Schlussviertel gehen auf sein Konto, diese Abstoppbewegungen sind nicht zu verteidigen, das macht Clemons wirklich überragend und stellt den Abstand erneut auf sechs Punkte.
35'
21:33
73:69
Bei den Ostseestädtern hat D'Shawn Schwartz im Moment seinen Touch am Ball verloren, leistet sich Fahrkarte um Fahrkarte. Bei den Baskets läuft jetzt Chris Clemons heiß, der Pointguard setzt sich mit schnellen Beinen einmal mehr im Drive durch und findet die Lücke in der Nahwurfzone.
34'
21:31
71:69
Willkommen in der Crunchtime! Nach einem starken Drive von Schwartz, vollendet mit einem starken Korbleger über die hohe rechte Hand, packt Chris Clemons den nächsten überragenden Abschluss von Downtown aus. Einmal mehr wechselt die Führung, jetzt kommt es auf Unterschiedspieler wie eben Clemons an.
33'
21:30
68:67
Das war genau so gewollt! Chris Clemons serviert den Steckpass durch die Beine, Nicholas Tischler lässt mit einer Wurffinte Kassim Nicholson im Block unterm Korb aussteigen und zieht das Foul. Sein Wurf trudelt noch rein und auch das and-one rollt noch über den Ring in die Reuse.
32'
21:26
65:66
Gegen die harte Guard-Verteidigung der Gastgeber nimmt Rostock-Coach Przemysław Frasunkiewicz früh seine nächste Auszeit! Als Antwort liefert Oldenburg eine 3:2-Zone, doch nach einem weiteren Rebound liefert Phil Greene den nächsten Dreier zum Führungswechsel.
31'
21:25
65:63
Das Ballmovement kommt zwar immer wieder ins Stocken, die Rostocker stehen immer wieder clever in den Passwegen, wissen das pick and roll robust zu verteidigen. Doch gegen so einen Sonntagsschuss ist dann kein Kraut gewachsen, Chris Clemons feuert den nächsten zentralen Dreier nach einem starken Stepback vom Parkplatz ab.
31'
21:24
62:63
Rein in den Schlussabschnitt! Bringt Rostock die knappe Führung jetzt bis ins Ziel oder kann Oldenburg hier nochmals den Spieß umdrehen?
31'
21:23
Beginn 4. Viertel
30'
21:23
62:63
Viertelfazit:
Nach 30 gespielten Minuten führen die Rostock Seawolves knapp mit 63:62 bei den Baskets Oldenburg. Dabei waren es die Hausherren, die gut aus der Kabine kamen und sich mit viel Tempo und einer griffigen Defensive, sowie eine über weite Strecke makellose Freiwurfquote bis auf sechs Punkte absetzen konnten. Doch in Summe hatten die Niedersachsen Probleme ihre Plays durchzulaufen, denn auch die Hanseaten wussten ballorientiert zu verteidigen, konnten sich in der Schlussphase dann auch auf einen bockstarken D'Shawn Schwartz verlassen, der sieben Punkte in Folge lieferte und so das Spiel zugunsten der Gäste drehte.
30'
21:21
Ende 3. Viertel
30'
21:20
62:63
Dann gibts vor der Viertelpause nochmal ein krachendes Highlight: Michale Kyser fliegt durch die Box und stopft das Leder in die Reuse.
30'
21:19
60:63
Mit einem 11:4-Lauf haben die Seawolves jetzt die Partie zu ihren Gunsten gedreht, weil T.J. Crockett einen von zwei Freiwürfen unterbringt. Auf der anderen Seite bringt Filip Stanić seine Farben um die makellose Quote an der Linie und lässt beide Freiwürfe liegen. Im Gegenzug setzt sich T.J. Crockett mit einem starken Bump im Drive durch und setzt den Halbdistanzwurf in den Korb.
29'
21:17
60:60
Hinten raus ist es immer wieder D'Shawn Schwartz, der jetzt mit sieben Punkten in Folge zu glänzen weiß. Es fällt der erneute Ausgleich, aus der linken Corner schießt der Forward den nächsten Dreier in die Maschen.
29'
21:16
60:57
Knapp zwei Minuten vor dem Ende haben dann auch die Niedersachsen ihre Teamfoulgrenze erreicht. Nutznießer ist dann D'Shawn Schwartz, der vorerst bis auf einen Punkt verkürzen kann. Doch es dauert nur wenige Sekunden, dann ist es Filip Stanić auf der Gegenseite, der mit einem starken hookshot über die rechte Seite die Führung wieder ausbaut.
28'
21:15
58:55
Erst versenkt Dakarai Tucker bei seinem Drive in die Box die Kugel mit einem Korbleger. Dann lässt D'Shawn Schwartz seinen Gegenspieler mit einem starken stepback aussteigen und netzt aus der Halbdistanz an der rechten Baseline. Damit verkürzen die Gäste wieder auf ein one-possession-game...
28'
21:13
56:53
In Spielminute 28 hat DeAndre Lansdowne erst die Freiwürfe fünf und sechs für seine Farben. Ein Versuch fällt, danach sammelt Owen Klassen den Rebound ein und geht erneut doppelt an die Linie. Der Center erwischt einen guten Touch und bringt seinerseits beide Bälle in die Maschen.
27'
21:12
56:50
Das passiert so auch nicht so oft! Die Gastgeber machen den Ball schnell, gehen auch in der Box nochmal für den Extrapass, doch Filip Stanić übersieht, dass auf halbrechter Position gar kein Mitspieler mehr stand. Die Zahl der Turnover steigt, welches Team findet zuerst wieder in den Rhythmus?
27'
21:10
56:50
Auffällig ist wirklich, dass die Oldenburger in diesem knappen und umkämpften Match alle ihre Freiwürfe unterbringen. Mit zehn Punkten ist Brian Fobbs maßgeblich daran beteiligt, erneut fallen beide Freiwürfe sicher. Fällt den Gästen jetzt die Foulproblematik auf die Füße?
26'
21:09
54:50
Auf eine temporeiche Phase mit vielen erfolgreichen Abschlüssen, vor allem von Downtown, reiht sich jetzt die nächste holprige Phase hinten an. Beide Seiten lassen gegen wieder erstarkte Abwehrreihen viele Würfe liegen, auch die zweiten Chancen fallen nicht mehr. Das 16:12 nach vier Minuten ist damit passé, jetzt verlangsamt sich das Scoring wieder deutlich.
25'
21:07
54:50
Trotz der erstmaligen Führung von sechs Punkten konnten sich die Hausherren hier nicht absetzen, es bleibt eine enorm enge Kiste. Dafür gibt es jetzt aber im Vergleich deutlich mehr Fouls, zumindest auf Seiten der Gäste. Früh ist die Teamfoulgrenze erreicht, Tischler bringt beide Freiwürfe rein, noch stehen seine Farben bei 16/16 an der Linie!
24'
21:05
50:50
Doch auch auf der anderen Seite sind es jetzt die Pointguards, die heiß laufen: Erst schießt T.J. Crockett das Spielgerät von Downtown in die Reuse, dann setzt Phil Greene seinen vierten Dreier hinterher. Und schon ist die Partie wieder ausgeglichen, es geht munter hoch und runter.
24'
21:04
50:44
Sind es jetzt die Pointguards, die hier das Ruder übernehmen? Chris Clemons ist ein Typ, der jederzeit heiß laufen kann. Der stebpack an der Freiwurflinie ist ein erster Vorgeschmack auf das, was der starke Schütze leisten kann. Noch ist etwas Fortune nötig, das Leder trudelt über den Ring in die Maschen.
23'
21:03
48:44
Brian Fobbs forciert genau dieses Foul, doch der Shootingguard hat auch die körperliche Präsenz, um sich im Zweikampf mit DeAndre Lansdowne zu behaupten. Fobbs zieht mit der rechten Hand zum Brett, kriegt die Kugel noch entscheidend abgelegt, auch das and-one fällt.
22'
21:01
45:44
Dann nimmt die Partie sofort wieder Fahrt auf, DeAndre Lansdowne und Seth Hinrichs trafen ihre Dreier-Buckets. Dann wird T.J. Crockett beim nächsten Dreierversuch durch Fobbs gefoult, der Guard bringt alle drei Freiwürfe sicher in die Reuse.
21'
21:00
42:38
Früh im Match bekommt der starke Owen Klassen sein drittes persönliches Foul angehängt, Brian Fobbs trifft doppelt von der Linie. Und damit nicht genug: Mit einem Offensivrebound legt Chris Clemons mit einem einem Tip-in über den Ring auch nochmal zwei Punkte nach.
21'
20:58
38:38
Rein in die zweite Hälfte! Welches Team kann hier den Lucky Punch setzen und sich wichtige Punkte im Rennen um die Playoffs sichern?
21'
20:57
Beginn 3. Viertel
20'
20:46
38:38
Halbzeitfazit:
Im Verfolgerduell um einen Playoff-Platz steht es zur Pause zwischen den Baskets Oldenburg und den Rostock Seawolves 38:38-Unentschieden. Das geht in Summe auch in Ordnung, keinem Team gelang es hier so richtig die Spielkontrolle zu übernehmen, wiederholt wechselte die Führung hin und her. Nach einem nervösen Abtasten zu Beginn zeigten beide Teams eine defensive starke Leistung, sehr griffig und ballorientiert provozierten die Abwehrreihen immer wieder Turnover und schwere Würfe unter Druck, das hielt das Scoring in Grenzen. Im ersten Abschnitt war es dann vor allem das Privatduell der Center Michale Kyser und Owen Klassen, mit jeweils zehn Punkte spielten die Bigs hier groß auf. In der Folge war dann aber vor allem der Rebound ausschlaggebend, das Team, das hier besser performte, konnte auch die Führung für sich behaupten. Zudem steigerten sich beide Teams von der Dreierlinie, doch gefühlt blieb diese kurzweilige Partie immer im Gleichschritt. So darf es spannungsmäßig gerne weitergehen, bis gleich zur zweiten Hälfte!
20'
20:42
Ende 2. Viertel
20'
20:41
38:38
In der Schlussminute fliegen dann nochmal die Dreier in die Reuse. Erst ist es Phil Greene, der bei drei Treffern aus drei Versuchen einen überragenden Touch aufweist. Auf der anderen Seite ist es dann Seth Hinrichs, der das rechts an der Baseline wirklich stark löst.
20'
20:39
35:35
Hinten raus ist dann alles wieder ausgeglichen! Es bleibt dabei, dass sich kein Team entscheidend absetzen kann. Die Oldenburger halten immer wieder über eine sehr griffige Defensive dagegen, lassen den Gästen nur wenig Spielraum. Nachdem Hinrichs in der Transition den Korbleger verwandeln konnte, bittet Seawolves-Trainer Przemysław Frasunkiewicz zur nächsten Auszeit.
19'
20:38
33:35
Da ist die erneute Fünf-Punkte-Führung! Mit einem tiefen Dreier schießt D'Shawn Schwartz den nächsten Dreier in die Maschen, erhöht auf einen 12:2-Lauf. In der Folge wird Brian Fobbs dann aber bei der Arbeit gestört, das Foul am Wurfarm beim Dreier wird gegeben, alle drei Versuche von der Linie fallen.
18'
20:36
30:32
Die Abpraller an beiden Brettern scheinen bei ausbaufähiger Dreierquote durchaus ein Schlüssel zum Erfolg zu sein. Das Team, welches diese Statistik anführt, konnte bisher auch punktmäßig in der Partie die Nase vorne halten. Da die Rostocker hier zuletzt stark nachgebessert haben, führen die Gäste in einem Spiel der Läufe.
17'
20:33
30:32
Und so setzt sich die Partie auch fort: Aus einer guten Defensive heraus kommen die Seawolves schwungvoll nach vorne, Andy van Vliet setzt sich im Drive durch und legt die Kugel über den Ring. Mit einem 9:2-Lauf schicken die Rostocker Oldenburg und Trainer Lazar Spasic in die erste Auszeit.
17'
20:32
30:30
Nach und nach steigern sich die Ostseestädter in ihrer Paradedisziplin, dem Rebounding, Mit zweiten und teils sogar dritten Chancen nehmen die Gäste immer wieder einfache Punkte mit. So staubt T.J. Crockett mit etwas Glück in der Box ab.
16'
20:31
30:28
Dieses Mal legt die Co-Produktion umgekehrt auf: Klassen findet seinen kongenialen Partner van Vliet mit einem Kickout-Pass, dann fliegt der nächste Dreier aus halbrechter Position gegen den Block perfekt in die Reuse. Auf der anderen Seite gibt sich Chris Clemons keine Blöße an der Linie und nimmt zwei Zähler mit.
16'
20:29
28:25
ist das schön gespielt! van Vliet bindet in der Box zwei Gegenspieler, sieht den an der Baseline cuttenden Owen Klassen. Mit einem Steckpass in den freien Raum steht der Center knochenfrei in der Zone, packt den nächsten Dunk aus und erhöht sein Konto auf zehn Punkte.
15'
20:28
28:23
Nach in Summe fast 15 gespielten Minuten bittet Rostock-Coach Przemysław Frasunkiewicz zu seiner ersten Auszeit! Die Stimmung wirkt zunehmend angespannt auf der Bank der Gäste, auch mit Blick auf das Rebounding gilt es jetzt die vorhandenen Defizite auszumerzen. Danach netzt Kyser beide Freiwürfe.
14'
20:26
26:23
Während sich die Seawolves jetzt offensiv immer wieder die Zähne ausbeißen, scheinen die Gastgeber jetzt mehr Leichtigkeit zu entwickeln. Chris Clemons packt den Ankle Breaker aus, aus der Box ist der freie Wurf dann ein Leichtes. Danach wird es spektakulär: Nicholas Tischler versucht es im Fastbreak mit einem Schrauben-Dunk, doch der Highlightversuch scheitert kläglich.
13'
20:24
24:23
So richtig absetzen kann sich aber kein Team, es bleibt ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Dann kommen auch mal die Rostocker in Timetrouble, Kassim Nicholson muss den schweren Dreier über den Block nehmen, bleibt aber am Ring hängen. Im Gegenzug ist es dann Chris Clemons mit dem stepback, der tiefe Dreier fällt sicher in die Reuse - Führungswechsel!
12'
20:23
19:23
Jetzt beginnt das Match dann auch offensiv aufzutauen, vor allem die Gäste kommen jetzt immer wieder gefährlich zum Korb, erspielen sich die freien Würfe von Downtown. Phil Greene versenkt von der rechten Baseline für drei Zähler, Kyser und Lockhart scoren mit einem Halbdistanzwurf und einem Korbleger.
11'
20:21
17:18
Die Hansestädter kommen gut in den zweiten Abschnitt, bauen die Führung mit dem schnellen Dreier aus dem Pick and Roll über D'Shawn Schwartz direkt aus. Doch Pointguard Chris Clemons liefert auf der Gegenseite die schnelle Antwort und schießt aus zentraler Position den nächsten Dreier hinterher.
11'
20:20
Beginn 2. Viertel
10'
20:20
14:15
Viertelfazit:
Nach zehn sehr kurzweiligen und unterhaltsamen Minuten führen die Gäste aus Rostock knapp mit 15:14 zu Gast bei den Baskets Oldenburg. Es war ein ausgeglichener Start, beide Teams tasteten sich ab, keiner wollte einen ersten falschen Schritt machen. Fast zwei Minuten blieb die Partie ohne Punkte, nahm dann aber ordentlich an Fahrt auf. Vor allem das direkte Duell der beiden Center Michale Kyser und Owen Klassen wusste zu begeistern, mit sechs und sogar acht Punkten waren die Bigs die prägenden Figuren. In Summe prägten aber vor allem die Defensivabteilungen das Match, viele Fehlwürfe und Ballverluste waren bei diesem intensiven Schlagabtausch an der Tagesordnung.
10'
20:17
Ende 1. Viertel
10'
20:17
14:15
Auch 45 Sekunden vor dem Ende sind beide Teams noch nicht in den Teamfouls, trotzdessen geht James Woodard nach einem Foul doppelt an die Linie und netzt beide sicher. In der Folge packen die Seawolves dann den ersten Dreier aus, Phil Greene schmeißt die Kugel frei von der rechten Baseline in die Reuse.
9'
20:16
12:12
Dass die Rostocker hier noch keinen einzigen Dreier getroffen haben bei zahlreichen Versuchen, insgesamt nur 6/18 für die Gäste an Wurfquote, liegt an der starken Abwehr. Immer wieder ist der Block rechtzeitig zur Stelle, offensiv ist das hier noch kein Leckerbissen, dafür umso intensiver auf dem Court.
8'
20:14
12:12
Dass die Rostocker das beste Reboundteam der Liga sind, können die Hansestädter noch nicht aufs Parkett bekommen. Stattdessen glänzen die Mannen von Trainer Przemysław Frasunkiewicz aber mit hervorragendem Pressing gegen den Ball. Im Gegenzug bekommt Owen Klassen den Steckpass in die Box, hämmert mit Foul das Leder in die Maschen, lässt das and-one aber aus.
7'
20:12
12:10
In Summe ist es bisher eine sehr kurzweilige und temporeiche Partie, viele Angriffe, wenig Fouls, schnelle Abschlüsse - Das sind die bisherigen Merkmale. Die Messlatte wird früh hoch gesetzt, durch die gute Abwehrarbeit setzen beide Teams auch immer wieder Würfe deutlich zu kurz, bzw. neben den Ring.
6'
20:10
12:10
Beide Seiten stellen eine gute Defensive, schaffen es mit schnellen Fingern immer wieder Turnover zu provozieren. Punkte gibt es nur, wenn ein Team mit Vollgas in die Transition geht, so auch Kassim Nicholson im Fastbreak. Ansonsten muss eine hohe individuelle Klasse herhalten, Chris Clemons legt noch doppelt von der Freiwurflinie nach.
5'
20:08
10:8
Dann erwacht die Partie endlich zum Leben: Die beiden Bigs übernehmen die Kontrolle, Michale Kyser zirkelt seinen zweiten Dreier in die Reuse. Auf der anderen Seite ist es erneut Owen Klassen, der in der Box die Oberhand behält - Beide stehen früh bei sechs Punkten auf der Habenseite.
4'
20:07
5:6
Bisher punkten die Hanseaten vor allem mit einer starken Defensive, sind dich an den Gegenspielern dran, provozieren immer wieder leichte Turnover. Dann fällt trotzdem der erste Dreier, Kyser findet als Center als Erstes den entscheidenden Touch und nimmt die drei Punkte mit. Im Gegenzug legt sein Gegenüber Owen Klassen sofort aus der Transition nach.
3'
20:06
2:2
Dann bringen beide Seiten die ersten Zähler aufs Scoreboard! Clemons trifft für die Gastgeber mit einem stepback aus dem Halbfeld, auf der anderen Seite stellt sich Owen Klassen rechts neben dem Korb in den freien Raum legt den Ball mit dem hookshot in die Reuse.
2'
20:04
0:0
Noch will der Dreier nicht fallen, trotz guter Ballbewegung und starker Übersicht bringen Hinrichs, Clemons und Crockett ihre Würfe von Downtown nicht rein. Es ist ein nervöser Beginn, beide Teams tasten sich in den ersten Sequenzen ab.
1'
20:03
0:0
Der erste Ballbesitz geht an die Hausherren, doch so richtig kommen die Oldenburger noch nicht zum Zuge. T.J. Crockett fingert im direkten Duell gegen Chris Clemons dazwischen, dann muss der Pointguard den schweren Dreier von der Seitenlinie nehmen, scheitert dabei dann aber am Ring.
1'
20:01
0:0
Los geht's, der Kampf um die Playoffs zwischen Oldenburg und Rostock ist eröffnet!
1'
20:01
Spielbeginn
19:54
Kann Oldenburg an den Berlin-Coup anknüpfen?
Aus Sicht der Baskets Oldenburg zeigt die Tabelle hingegen die knallharte Wahrheit: Die Niedersachsen haben nämlich schon 28 Spiele absolviert, mit 24:32 Punkten braucht das Team von Trainer Lazar Spasic jetzt nochmal eine deutliche Steigerung im Schlussspurt der Liga, wenn es noch für die Play-Ins reichen soll. Einen ersten Schritt haben die Hausherren dazu vor gut einer Woche gemacht: Nach vier Niederlagen in Folge gegen Jena, Würzburg, Chemnitz und Hamburg gelang den Hunte-Städtern am Sonntag vor einer Woche ein großer Coup, mit 81:79 überraschten die Oldenburger mit einem Auswärtssieg bei ALBA Berlin. Ein entscheidendes Puzzle-Teil dürfte dafür auch heute wieder Pointguard Christopher Clemons werden, gegen die Albatrosse legte der Shooter starke 20 Punkte auf. In dieser Saison ist Clemons immer wieder die Schlüsselfigur, so legte der Guard im November gegen Trier ganze 52 Punkte auf. Welches Team kann der Partie heute seinen Stempel aufdrücken?
19:46
Rostock reist mit Rückenwind nach Niedersachsen
Allerdings erweist sich das Gesamttableau aus Sicht der Ostseestädter als trügerisch, mit erst 26 absolvierten Spielen stehen die Hansestädter mit 28:24 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Doch sollten die Rostocker ihre drei ausstehenden Spiele alle erfolgreich gestalten, wäre zumindest virtuell am heutigen Abend der Sprung auf Platz fünf und damit die direkte Qualifikation für die Viertelfinalserie der Playoffs möglich. Noch heißt es aber Konjunktiv, erstmal müssen die Seawolves ihre Hausaufgaben machen. Nach drei zum Teil sehr knappen und bitteren Niederlagen im März - unter anderem das 85:89 bei ALBA Berlin - konnte das Team von Trainer Przemysław Frasunkiewicz im April zwei souveräne Siege einfahren. Im Heimspiel gegen Schlusslicht Braunschweig setzten sich die Mannen von der Ostsee gekonnt mit 98:87 durch, vor gut einer Woche bestanden die Rostocker dann auch die Auswärtshürde Heidelberg mit einem 101:70-Kantersieg.
19:38
Direkte Konkurrenten im Tabellenmittelfeld
Es ist Mitte April, die Basketball Bundesliga steuert in großen Schritten auf einen packenden Schlusssprint hin. Als Ziel dürften allgemein die Playoffs gelten, diese haben Rostock, als auch Oldenburg fest im Blick. Möglicherweise gilt es allerdings den Umweg über die Play-Ins zu nehmen, bei nur noch sechs ausstehenden Spielen könnte das Duell zwischen dem Elften und dem Neunten schon eine große Schlüsselrolle einnehmen. Mit dem FC Bayern München, ALBA Berlin, den Bamberg Baskets und den Baskets Bonn stehen schon vier Teams sicher in den Play-Ins, mit einem Sieg heute könnten beide Teams einen guten Schritt nach vorne machen und das womöglich vorzeitige Saisonaus noch weiter nach hinten verschieben.
19:30
Hallo und herzlich willkommen zum 29. Spieltag der Basketball Bundesliga! Im Kampf um einen Playoff-Platz empfangen die EWE Baskets Oldenburg die Seawolves Rostock, tip-off ist in der EWE Arena um 20 Uhr!
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29. Spieltag
  • Spielplan
  • Tabelle
SYNTAINICS MBC
SYNTAINICS MBC
Mitteld. BC
99
31
19
16
33
Hamburg Towers
Hamburg Towers
Towers
94
20
21
32
21
20:00
Fr, 10.04.
Beendet
Ratiopharm Ulm
Ratiopharm Ulm
Ulm
73
23
18
16
16
Bamberg Baskets
Bamberg Baskets
Bamberg
89
16
24
19
30
18:30
Sa, 11.04.
Beendet
MHP RIESEN Ludwigsburg
MHP RIESEN Ludwigsburg
Ludwigsburg
77
16
24
19
18
ALBA BERLIN
ALBA BERLIN
ALBA
101
22
26
29
24
18:30
Sa, 11.04.
Beendet
Science City Jena
Science City Jena
Jena
69
16
12
20
21
Fitness First Würzburg Baskets
Fitness First Würzburg Baskets
Würzburg
87
24
19
24
20
20:00
Sa, 11.04.
Beendet
SC RASTA Vechta
SC RASTA Vechta
Vechta
123
36
19
33
35
VET-CONCEPT Gladiators Trier
VET-CONCEPT Gladiators Trier
Trier
97
24
33
24
16
20:00
Sa, 11.04.
Beendet
SKYLINERS
SKYLINERS
Frankfurt
73
13
19
22
19
MLP Academics Heidelberg
MLP Academics Heidelberg
Heidelberg
93
17
28
24
24
15:00
So, 12.04.
Beendet
Telekom Baskets Bonn
Telekom Baskets Bonn
Bonn
96
20
29
27
20
Basketball Löwen Braunschweig
Basketball Löwen Braunschweig
Braunschweig
85
30
11
21
23
15:00
So, 12.04.
Beendet
FC Bayern München
FC Bayern München
München
91
26
20
19
26
NINERS Chemnitz
NINERS Chemnitz
Chemnitz
77
28
17
13
19
16:30
So, 12.04.
Beendet
EWE Baskets Oldenburg
EWE Baskets Oldenburg
Oldenburg
81
14
24
24
19
ROSTOCK SEAWOLVES
ROSTOCK SEAWOLVES
Rostock
79
15
23
25
16
20:00
Mo, 13.04.
Beendet
#MannschaftMannschaftSp.SNPunkteDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenMünchen272252362:199336944:10
2ALBA BERLINALBA BERLINALBA282082407:220120640:16
3Bamberg BasketsBamberg BasketsBamberg2919102597:241817938:20
4Telekom Baskets BonnTelekom Baskets BonnBonn3019112489:238910038:22
5Ratiopharm UlmRatiopharm UlmUlm2816122331:219513632:24
6Fitness First Würzburg BasketsFitness First Würzburg BasketsWürzburg2816122304:22733132:24
7VET-CONCEPT Gladiators TrierVET-CONCEPT Gladiators TrierTrier2916132642:2687-4532:26
8MHP RIESEN LudwigsburgMHP RIESEN LudwigsburgLudwigsburg2915142410:2454-4430:28
9ROSTOCK SEAWOLVESROSTOCK SEAWOLVESRostock2714132288:22414728:26
10SC RASTA VechtaSC RASTA VechtaVechta2914152583:25592428:30
11EWE Baskets OldenburgEWE Baskets OldenburgOldenburg2913162413:2453-4026:32
12NINERS ChemnitzNINERS ChemnitzChemnitz2812162362:2417-5524:32
13Hamburg TowersHamburg TowersTowers2812162420:2467-4724:32
14SKYLINERSSKYLINERSFrankfurt2912172405:2468-6324:34
15SYNTAINICS MBCSYNTAINICS MBCMitteld. BC2912172463:2537-7424:34
16Science City JenaScience City JenaJena2910192356:2602-24620:38
17MLP Academics HeidelbergMLP Academics HeidelbergHeidelberg298212281:2507-22616:42
18Basketball Löwen BraunschweigBasketball Löwen BraunschweigBraunschweig297222325:2577-25214:44
  • Playoffs
  • Play-Ins
  • Abstieg
  • x = Clinched Playoff-Spot
  • PI = Clinched Play-In-Spot
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